„Kleinstadthelden“ (Holly Creek 1) – Poppy Dennison

kleinstadthelden

Klappentext
Buch 1 in der Serie – Holly Creek

Kleinstadthelden mit großen Herzen

Jefferson Lee Davis lebt glücklich und zufrieden in der großen Stadt, bis sein Lieblingsonkel stürzt und er nach Holly Creek eilt, um sich um Onkel Sherman zu kümmern. Jefferson Lee weiß aus Erfahrung, wie die kleine Stadt in den Südstaaten funktioniert, deshalb wird er mit offenen Armen empfangen. Von allen, nur einem nicht – Zane Yarbrough, dem Sheriff.

Dogwood Days, das größte Fest der Stadt, steht kurz bevor. Jefferson muss einspringen und den Job seines Onkels als Blogger der Stadt übernehmen. Damit begibt er sich direkt in die sprichwörtliche Schusslinie des Sheriffs. Neugierige Nachbarn, eine Familie, die sich ständig einmischt, und eine vorlaute, freche beste Freundin machen Jefferson Lees Leben in Holly Creek zu einem wahren Abenteuer. Als er seinen Job in der Großstadt verliert, muss er auf Arbeitsplatzsuche gehen. Er findet eine Stelle, aber er müsste Holly Creek wieder verlassen, um sie antreten zu können. Wird der Großstadtjunge sein Glück in den Armen des Kleinstadtsheriffs finden? Oder werden ihn die Verlockungen der Großstadt wieder einfangen?

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Hach, was war diese Geschichte nett 😁. Ich habe selten erlebt, dass ein junger Mann aus der großen Stadt – auch wenn er in Holly Creek aufgewachsen ist – so unbefangen und offen mit den Kleinstädtern umgeht. Jefferson  Lee (was habe ich immer grinsen müssen, da alle den vollen Namen ausgesprochen haben) ist unkompliziert, offen und freundlich und dazu noch gut aussehend – sprich der Traum aller Schwiegermütter. Das Beste aber, ganz Holly Creek hat kein Problem damit, dass er schwul ist.

Und dann gibt es noch Sheriff Zane, der dem „Neuen“ erst einmal ziemlich skeptisch gegenübersteht. Da aber Jefferson Lee (*g*) auch ein wenig auf der Leitung steht, ist ein bisschen Kuddelmuddel vorprogrammiert.
Ich bin kein großer Fan von „Kleinstädten“, aber Holly Creek mit seinen Einwohnern hat etwas. Egal ob es der Ratsälteste, der Doktor, die beste Freundin oder die Nachbarn im Allgemeinen sind, irgendwie fühlt man sich in dem Örtchen gut aufgehoben.
Nach dem für mich gefühlten „Desaster“ mit dem 4. Band der Triade-Serie, war ich mir nicht so sicher, ob ich noch einmal etwas von Poppy Dennison lesen möchte. Da aber schon der Klappentext von „Kleinstadthelden“ vielversprechend klang, wollte ich „ihr“ noch eine Chance geben und wie immer: jeder hat eine zweite verdient 👍

Ihr könnt euch wirklich auf eine unkomplizierte und witzige Geschichte freuen. Mir hat sie so gut gefallen, dass ich mir die nachfolgende Geschichte (Spring Fever) aus Holly Creek im Original (für kleines Geld) auch noch geholt habe.

Ich wünsche euch viel Spaß damit,

El Ma

Weitere Reviews zu dem Buch findet ihr in Mattys Schmökerecke und bei Gaylesen.

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Ein Kommentar zu “„Kleinstadthelden“ (Holly Creek 1) – Poppy Dennison

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