Mal schnell und kurz so zwischendurch … („Träumertrottel“ – Tristan Thomas)

„Träumertrottel“ – Tristan Thomas

Klappentext
Von fast heute auf morgen bekommt der 16jährige Tristan eine Stiefmutter und zwei Stiefbrüder als Gratisdreingabe dazu. Schlimm genug, mitten im schwulen Pubertätsdrama, wäre nicht der eine Stiefbruder der personifizierte Traumprinz seiner feuchtesten Träume schlechthin – und der andere ein scheinbar depressiver „Brummbär“.

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Eigentlich lese ich nicht so häufig YA-Geschichten, da manche Teenager wirklich anstrengend sein können, während sie herausfinden, wer bzw. was sie sind. Jahaaa, ich weiß, auch ich war mal 16 … *g*.
Und ich könnte jetzt sagen:  aaaaber bei mir war es ganz anders. Stimmt, aber halt auch wieder nicht 😉.

Tristan ist eigentlich ein guterzogener und intelligenter junger Mann, der schon genau weiß, dass er schwul ist und eigentlich nur noch auf den richtigen Partner wartet. Auf dem Weg dahin, der übrigens sehr steinig ist, hat er so manchen Herzschmerz, persönliche Tiefschläge und Gemeinheiten zu überwinden.cookie-2333024_640

Ich fand die Geschichte wirklich gut – wie gesagt, ein bisschen sollte man sich schon noch in seine Teenagerjahre und das eigene spätpubertierende Verhalten hineindenken können. Der Schreibstil ist, wenn man sich dran gewöhnt hat (bei mir ging das sehr schnell) wirklich gut gemacht, Tristan hat eine gesunde Portion Humor und manchmal lässt er den geneigten Leser auch einen Blick in sein Tagebuch werfen 😁 – freut euch drauf.leave-839225_640

Für mich war diese Geschichte eigentlich in sich abgeschlossen, auch wenn am Happy End(e) steht, dass eine Fortsetzung folgt. Aber vielleicht geht es ja dann um seinen besten Freund Thiemo … oder das „Happy even after“ … wer weiß … 😉
Ich werde sie (die Fortsetzung) mir auf jeden Fall holen, sobald sie erschienen ist, denn wie gesagt, mir hat der Stil von Tristan Thomas wirklich gut gefallen.

Bis bald,

El Ma

Kaufen kann man es hier  |  das Facebook-Profil von Tristan Thomas findet ihr hier

Mein Monatsrückblick 07/2017

Puh, irgendwie fühle ich mich schon seit Anfang Juli „gestresst“, naja, getrieben wäre wohl das bessere Wort dafür. Es findet sich gefühlt keine Zeit für gar nichts und dennoch, wenn ich so überlege, habe ich doch vieles geschafft, auch wenn es jetzt nichts mit dem Blog aka dem Lesen zu tun hatte. Dann ja, es gibt noch ein Leben neben dem Lesen, auch wenn mir das nicht wirklich gefällt 😉

Aber nun zurück zum Juli und den gelesenen Büchern:

„Schuld“ – K.C. Wells  |  4 💜 von 5 💜
mein Review dazu findet ihr hier

re-reading:   „Aller guten Dinge sind drei“ – M.A. Church  |  2,5 💜 von 5 💜

„Fliegende Fellbüschel“ – M.A. Church  |  3 💜 von 5 💜
mein Review findet ihr hier

„Kein Coming out für Cowboys“ – Tara Lain  |  4 💜 von 5 💜
mein Review findet ihr hier

„Wenn der Staub sich legt“ – Mary Calmes  |  4 – 4,5 💜 von 5 💜
mein Review findet ihr hier

 

„DJ Dangerfield: Musik der Liebe“ – Anyta Sunday  |  4 💜 von 5 💜
mein Review findet ihr hier

„Unter der Oberfläche“ – Kate Sherwood  |  4 💜 von 5 💜
mein Review findet ihr hier

Dazu kamen noch ein paar re-reads von FF-Geschichten, die noch aus den Anfangszeiten auf meinem Reader schlummern und ich muss sagen, dass mir ein paar davon immer noch gut gefallen. Aber zu meinen Lieblingsautoren auf FanFiction schreibe ich irgendwann mal einen eigenen Artikel 😀

Mein Fazit für den Juli:

Irgendwie kommt es mir so vor, als wären Western wieder ziemlich angesagt. Eigentlich mochte ich sie nie wirklich, aber einige davon waren jetzt gar nicht mal sooo schlecht 😉. Mal schauen, ob es der gleiche Hype wird, wie bei den Gestaltwandlern.

Mein Buch des Monats:

Da gab es diesmal leider keines, was aber nicht heißen soll, dass kein gutes dabei war. Es war eben nur keines dabei, dass wirklich herausgestochen ist.

Mein Highlight:

Wenn es nicht ums Lesen gehen muss, dann eindeutig mein Besuch auf dem „Klassik Open Air“ am Nürnberger Luitpoldhain, wo ich bei traumhaften Wetter mit weiteren 70.000 Menschen das Nürnberger Philharmonie Orchester genießen durfte.

So, das war’s für heute – man liest sich 😉

El Ma

„Klar wie Kloßbrühe“ (Geschichten aus dem kuriosen Kochbuch 2) – Amy Lane

Kappentext
Eine Geschichte aus dem kuriosen Kochbuch

Emmett Gant hatte sich fest vorgenommen, seinem Vater eines Sonntags etwas sehr Wichtiges zu erzählen – doch sein Vater war gestorben, ehe er dazu kam. Jetzt, drei Jahre später, kann Emmett sich einfach nicht darüber klar werden, mit wem er zusammen sein soll – mit dem Mädchen mit den Apfelbäckchen und der wunderbaren Familie? Oder mit Keegan, seinem scharfzüngigen Nachbarn, der seine Familie nie besucht, aber Emmett sehr glücklich macht, wenn er nur auf einen Schwatz rüberkommt?

Emmett braucht Klarheit.

Zu Emmetts Glück hat die Mutter seines besten Freundes ein Kochbuch, das ihm Erkenntnis und gutes Essen verspricht. Emmett ist fasziniert. Und als ihm das Kochbuch nach Hause folgt, beschließen Emmett und Keegan, das Rezept „Für Klarheit“ nachzukochen. Was sich daraus ergibt, ist einerseits völlig klar, aber andererseits auch ein bisschen überraschend – vor allem für Emmetts Freundin. Emmett wird ganz scharf über seine Vergangenheit und die wichtigen Dinge, die er seinem Vater zu sagen versäumt hat, nachdenken müssen, wenn er das Rezept für Liebe jemals richtig hinkriegen will.

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Das zweite Buch aus der Serie „Geschichten aus dem kuriosen Kochbuch“ macht dem Serientitel alle Ehre. Warum? nun ja, das Wort „kurios“ bedeutet auch „seltsam, merkwürdig, sonderbar“. Und irgendwie war das diese Geschichte auch.
Sie war „schnell“, manchmal etwas wirr und fahrig, und trotzdem hat sie mich mitgenommen. Einige Sprünge ging so schnell, dass ich innehalten musste, um das Geschehen für mich zu sortieren und ja, trotzdem war ich mittendrin, denn es ist ein liebenswürdiges Buch, mit liebenswerten Protagonisten. Und ja, alles was Emmet dringend braucht, ist Klarheit und irgendetwas, das den Knoten in seinen verworrenen Gedankengängen lösen kann.

Ich habe das Buch nach einem wirklich besch…, anstrengenden und demotivierenden Arbeitstag gelesen und brauchte einige Zeit um reinzukommen. Das lag mit Sicherheit auch daran, dass ich den Kopf noch nicht frei hatte und eigentlich ein ruhiges, gemächliches Buch gebraucht hätte – und das ist Emmets Geschichte nun mal gar nicht. Gleich zu Beginn liefen mir die Tränen über’s Gesicht, dann musste ich wieder überlegen, in welcher Zeit wir uns gerade befinden und zwischendurch war dann wieder die Liebe zu spüren, die Emmet durch Vinnies Familie bekam …
Tja, und dann kam ich zu „Position 895“ 😂😂😂. Gott, bei mir schaltet sich nicht sehr oft das Kopfkino ein, wenn ich eine Geschichte lese. Hier allerdings saß ich in meinem Sessel und konnte nicht mehr vor Lachen. Slapstick vom feinsten. Das muss dir erstmal einfallen *g*.

Nun ja, wie der Serientitel ja schon sagt, spielt auch in dieser Geschichte das/ein besonderes Kochbuch eine Rolle und ich bin gespannt, was da noch an Geschichten auf uns zukommt.

Hier und heute hat mich (und das kommt wirklich selten vor) ein teilweise schnelles, verwirrendes, trauriges, fröhliches, liebevolles – sprich ein kurioses Buch irgendwie berührt.

Wer also das erste – sehr ruhige – Buch um einen regnerischen Nachmittag gemocht hat, bekommt mit „Klar wie Kloßbrühe“ eine gänzlich andere, aber nicht weniger nette Geschichte geliefert. Ich freue mich, dass noch einige Bücher aus dieser Serie anstehen  und bin gespannt, wie mir diese dann gefallen werden.

Was ich noch festgestellt habe, egal was ich bisher von Amy Lane gelesen habe, es hat mir immer gefallen 💜.

Bis bald,

El Ma

Kaufen könnt ihr die Bücher hier & hier  |  mehr vom Verlag „Dreamspinner Press“ findet ihr hier
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„Cookies“ – Teodora Kostova

Klappentext
Kriegsheimkehrer Amir Gopal besitzt eine kleine Bäckerei, hat einen Freundeskreis, der immer für ihn da ist, und hat sich weitestgehend mit seinen Narben arrangiert. Allerdings lässt er niemanden mehr wirklich an sich heran und spürt, dass ihm dadurch irgendetwas Tiefgreifendes fehlt. Als Jay in sein Leben tritt, haben seine Verteidigungsmechanismen von Anfang an keine Chance gegen den jungen, lebensfrohen Mann. Doch die Unsicherheit bleibt: Wird Jay noch mit ihm zusammen sein wollen, wenn Amir ihm sein Herz öffnet und all die Albträume offenbart, die ihn seit Jahren nicht mehr loslassen?

Entspricht 282 Romanseiten.

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Ein unglaubliches Buch 💜

Amirs Schicksal hat mich von Anfang berührt, denn unter der zurückhaltenden und fast kühlen Schale verbirgt sich ein warmherziger und liebevoller Mann, der für alle ein gutes Wort und seine sensationellen Backwaren bereit hält. Nur (interessanten) Männern gegenüber ist er zurückhaltend, kühl und fast schon  abweisend. Bis, ja bis Jay vor ihm steht.

Die Geschichte der beiden wird von Teodora Kostava wirklich schön erzählt. Ich war so im Buch drin, dass ich wirklich meinte, die warmen Kekse riechen zu können.

Aber „Cookies“ ist beileibe keine zuckersüße, rosa Herzchen-Geschichte, ganz im Gegenteil. Amir hat im Krieg nicht nur ein Bein, sondern auch viele Kameraden verlorenen. Mitgebracht hat er dafür eine ausgewachsene PTBS, die immer noch in alltäglichen Situationen wieder „hochkommt“. Sein körperliches Handicap hat Amir gut im Griff, mit seiner Psyche sieht es leider noch anders aus … Für mich ist Jay genau das, was Amir braucht. Ein lebensfroher, optimistischer und offener junger Mann, der alles, aber nicht oberflächlich ist.
Die beiden miteinander zu erleben, zu sehen, wie sie sich gegenseitig ergänzen und aufbauen, fand ich wirklich klasse.
Zu lesen, wie die beiden miteinander umgehen, wie Amir neben Jay offener wird, wieder Menschen in sein Leben lässt und in einer für Jay lebensgefährlichen Situation über sich hinauswächst.

Für mich war „Cookies“ ein nahezu perfektes Buch. Es wurde kein Handlungsstrang offen zurückgelassen, alles ergab Sinn. Also einfach eine richtig runde Sache.
Es gibt Bücher, die macht man zu, wenn man fertig ist – gut ist’s. Und es gibt Bücher wie „Cookies“, da lässt man Freunde zurück und bedauert, dass man sie so schnell nicht wiedersehen wird.

Ich sage danke, für ein wunderbares Leseerlebnis und lege Amir & Jay nicht nur auf die re-reading-Liste, sondern schiebe das Buch auch in die Kategorie „besondere Bücher“.

Bis bald,

El Ma

 

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„Der Einbruch in der Royal Street“ (Die Spürnasen 1) – Scotty Cade

Klappentext
Buch 1 in der Serie – Die Spürnasen

Als wertvolle Kunstwerke aus einer beliebten Galerie in New Orleans gestohlen werden, wollen der NOPD Lead Detective Montgomery „Beau“ Bissonet und sein Partner den Fall lösen. Als Tollison Cruz von der Versicherungsgesellschaft der Galerie zum Big Easy geschickt wird, um unabhängige Ermittlungen durchzuführen, prallen Persönlichkeiten aufeinander und Fronten tun sich auf.

Der Einbruch wird schnell zu einem politisch hochkarätigen Fall und Detective Bissonet rast vor Wut, als ihm befohlen wird, mit Ermittler Cruz zusammenzuarbeiten, um eine zügige Verhaftung zu erreichen. Die Temperatur zwischen ihnen erreicht neue Höhen, als die beiden erkennen, dass sie mehr gemeinsam haben, als ursprünglich angenommen.

Nachdem die Spannung zwischen ihnen für den Moment gelöst ist, können Bissonet und Cruz endlich zusammenarbeiten, auf mehr als nur einem professionellen Level. Aber alles kommt zum Stillstand, als Beau herausfindet, dass sein zeitweiliger Partner Informationen zurückhält, die den Fall betreffen, und eine sehr zweifelhafte Vergangenheit verschwiegen hat. Was als Nächstes passiert, stellt selbst die sengende Sommerhitze in den Schatten.

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Gleich mal vorne weg, diese Geschichte ist, wie ich finde, ein toller Start in eine Serie, die auf Beau & Cruz aufbaut. Bis es aber ein „&“ gibt, ist es ein teils schwieriger Weg, aber auch einer der erst von sehr großer Ablehnung, dann aber auch von einer unglaublichen Anziehungskraft erzählt.

Zwei – in ihrem Beruf – sehr erfolgreiche Männer, die einige Zeit nicht miteinander, aber bald auch nicht mehr ohne einander können. Wir haben eine Liebesgeschichte, die gekonnt in einen Krimiplot eingearbeitet wurde. Es hat mir gefallen, dass man viele der Gedankengänge der Hauptprotagonisten mitverfolgen konnte, so dass einige Entscheidungen für den Leser nicht aus heiterem Himmel „einfach so“ passieren.

Ich bin an dieses Buch, wegen des Krimiplots, ein bisschen zurückhaltend herangegangen, wurde aber schnell durch den Schreibstil des Autors überzeugt und habe es – nur durch ein paar Stunden Schlaf unterbrochen – in einem Rutsch gelesen.

Beau & Cruz sind heiß 🔥, Beaus (nicht nur -) Kollege Bruce ist ein wirklich netter Kerl, der seinen begangenen Fehler bitterlich bereut und weiß, dass er die Vergangenheit hinter sich lassen muss. Dazu noch der nette Partner von Beau und eine wunderbare, harmonische Geschichte hätte vorprogrammiert sein können, wenn da nicht noch Diebstahl, Mord und andere Befindlichkeiten dazwischen kommen würden.

Sei gut zu dir und vergib den anderen.
Buddhistische Weisheit

Von mir gibt es für diese Geschichte eine Leseempfehlung und die Überlegung Buch 2 auf Englisch in die „enge“ Warteschleife zu legen (am Reader ist sie eh schon 😉).

Bis bald,

El Ma

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„Sommerträume“ (Back home … – Reihe 1) – Mathilda Grace

Klappentext
»Komm nach Hause. Papa hatte einen schlimmen Unfall.« Als Joshua McKinley diese E-Mail erreicht, ist er gerade auf dem Rückweg von Tokio nach New York City, wo er seine Firma gewinnbringend verkauft hat. Fast fünfzehn Jahre hat er seine Väter und Brüder nicht mehr gesehen. Fünfzehn Jahre voller Arbeit, Geld und oberflächlicher Partys, die aus Joshua einen unzufriedenen Mann gemacht haben, der nicht weiß, was er mit seinem restlichen Leben anfangen soll. Aber vielleicht kann er die Antwort auf diese Frage im Haus seiner Kindheit finden.

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Mathilda Grace füttert ihre Leser ja immer wieder mal mit „Häppchen“ aus noch nicht erschienen Büchern, um sie auf die jeweiligen Geschichten „hungrig“ zu machen. Ich lese prinzipiell immer nur ein (1) Häppchen, um zu sehen, ob ein Buch auf meine Wunschliste darf oder nicht. Danach vergesse ich meist wieder, um was es ging, so dass ich nicht vor Ungeduld auf das Erscheinungsdatum wartend vergehe (das ist mir nur am Anfang meiner Lesezeit passiert). Auch hier war es eines der ersten „Häppchen“, das mich überzeugt hat.

„Sommerträume“ ist eine wirklich nette Geschichte, die während des Verlaufs bei vielen der Protagonisten für Klarblick sorgt. Die alte Wunden neu aufreißt und sie dadurch endlich heilen lässt. Die vermeintlich gekappte Familienbande neu verknüpft und die aufzeigt, dass man, um eine Familie zu sein, nicht immer das gleiche Blut in sich tragen muss.

Vorrangig geht es in dieser Geschichte um Joshua und sein Leben, aber eigentlich fließt die ganze Familie mit in die Geschichte ein, so dass man nie das Gefühl hat, dass irgendeiner der vorkommenden Protagonisten „zu kurz“ kommt. Manche Entwicklung um Joshua ging mir fast ein bisschen schnell, allerdings war dies irgendwie nebensächlich, weil eben die anderen Familienmitglieder ein guter Ausgleich waren.
Jeder erhielt Raum und ich bin froh, dass Mathilda Grace eine Serie schreibt / geschrieben hat, denn jeder der Brüder hat so sein eigenes Päckchen zu tragen und wird die eigene Geschichte so nach und nach erzählen dürfen (und nein, ich werde auch hier die möglichen, zukünftigen „Häppchen“ nicht annehmen und NEIN! ich habe die Vorschau auf den im Herbst 2017 erscheinenden Band 2 nicht gelesen – nur mal so gelinst, um wen es geht *g*  – ich liebe schusselige, verstrahlte Typen 😉).

Ich finde, es ist eine nette Geschichte für zwischendurch, die man „bewaffnet“ mit leichten Schlägen auf den Hinterkopf für so manchen Protagonisten, an einem sonnigen Abend an einer schönen Stelle, wunderbar genießen kann.

In diesem Sinne, bis bald

El Ma

 

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