„Kekse zum Verlieben“ (Geschichten aus dem kuriosen Kochbuch 4) – Amber Kell

Klappentext
Eine Geschichte aus dem Kuriosen Kochbuch

Nach dem Tod seiner Schwester erhält der Geschäftsmann Marshall Hunter das Sorgerecht für seine Nichte. Marshall, der nicht an Kinder gewöhnt ist, tut sich schwer damit, eine Verbindung zu dem Kind aufzubauen. In seinem Bestreben, sie dazu zu bringen, sich in ihrem neuen Heim wohlzufühlen, engagiert er den professionellen Wandmaler Pace Barlow, um ihr Zimmer persönlicher zu gestalten.

Pace ist hin und weg von seiner kleinen Klientin und noch interessierter an ihrem gutaussehenden Onkel, aber Pace ist sich nicht sicher, ob er bereit ist für die Verpflichtungen, die mit einer Familie einhergehen.

Wird es Marshall möglich sein, die Beziehung mit dem jungen Künstler zu erhalten, als er sich entschließt, seiner Nichte zuliebe umzuziehen oder muss er die Liebe aufgeben, um ein guter Vater für das kleine Mädchen zu sein?

Die Liebe, die in einem altertümlichen Rezept verbacken wurde, bringt die beiden Männer vielleicht zusammen, aber es braucht mehr als ein paar magische Kekse, um die Dinge in Ordnung zu bringen.

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Bisher kannte ich die Autorin noch nicht. Allerdings sind solche kurzen Geschichten für mich immer ein wunderbarer Einstieg, um „jemanden kennenzulernen“. Auf diesem Weg sind schon so einige Autoren auf die „kann man immer lesen“-Liste gekommen.
Und dieser Start war gar nicht so schlecht, wobei ich schon Rückmeldungen gesehen habe, dass sie es noch besser kann. Das lässt mich neugierig werde …

Ich war gleich in der Geschichte drin, wobei es Pace einem auch wirklich leicht gemacht hat. Aber auch Marshall, der im Berufsleben ein „harter Hund“ ist, wird im Zusammenspiel mit Pace richtig sympathisch.
Dazu noch Alice, die Pace ebenfalls nicht widerstehen kann und schon haben wir eine süße, kleine Geschichte, die gut unterhält.
Alles weitere bringt der Klappentext eigentlich ziemlich gut rüber, sodass ich, wenn ich mehr in die Tiefe gehen würde, spoilern müsste.

Klar könnte ich jetzt damit daherkommen, dass man aus diesem Plot auch eine Novelle hätte machen können. Aber da die Geschichten rund ums Kochbuch allesamt Kurzgeschichten sind, ist auch alles gut so, wie es ist.

Wir hatten die Kekse zum Verlieben, eine Zicke, einen klitzekleinen Krimiplot, Herzschmerz und ein Happy End – was will man mehr :-).

Bis bald,

El Ma

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Ein Kommentar zu “„Kekse zum Verlieben“ (Geschichten aus dem kuriosen Kochbuch 4) – Amber Kell

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