„Wofür es sich zu kämpfen lohnt“ – Dirk Greyson

Klappentext*)
Hartwick County in South Dakota bedeutet einen neuen Anfang für Mackenzie „Mack“ Redford. Das Leben in der Großstadt war nicht das, was er erwartet hatte und nun ist er wieder zu Hause und arbeitet als Sheriff.

Brantley Calderone ist ebenfalls auf der Suche nach einem neuen Leben. Nachdem er New York verlassen und eine Ranch gekauft hat, versucht er sich einzuleben und sich daran zu gewöhnen, an einem anderen Ort zu leben – bis er eine tote Frau auf seiner Veranda entdeckt und sich selbst als Haupttatverdächtigen in einem Mordfall wiederfindet.

Mack und Brantley erkennen sehr bald mehrere Dinge: Irgendjemand will Brantley etwas anhängen, allein ist er nicht länger sicher auf der Ranch und zwischen ihnen entwickelt sich definitiv eine gewisse Anziehungskraft, die sich noch verstärkt, als Mack Brantley anbietet, vorübergehend bei ihm einzuziehen. Als ihre Romanze eskaliert, eskaliert auch das Verhalten des Mörders. Sie müssen ihm immer einen Schritt voraus sein und herausfinden, wer Brantley tot sehen will, ehe es zu spät ist. Nur dann können sie das neue Leben beginnen, das sie beide suchen – gemeinsam.“

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Jepp, Western kann er – definitiv.

Das war mal wieder ein Buch der Kategorie „Mist ich muss schlafen und will das Buch aber nicht aus der Hand legen“. Und wieder einmal hat mich dieser Autor (für mich auch die Wundertüte 😉 ) überrascht.

Die Geschichte hat alles, was man als Leser möchte. Zwei tolle Männer, einen Spannungsbogen, der sich erst sehr spät auflöst, viel Herz und einen flüssigen Schreibstil.

Eigentlich erzählt der Klappentext schon sehr viel, jedoch erfährt man im Laufe der Geschichte auch den Grund für Brantleys (was bin ich über das „n“ in diesem Namen gestolpert …) Umzug von New York nach South Dakota und lernt ihn als freundlichen, intelligenten und großherzigen Mann kennen. Dazu Mack, der ihn wunderbar vervollständigt, mit seiner anpackenden, autoritären und dennoch warmherzigen Art. Ein für mich perfektes Pairing.

Der Krimiplot ist gut geschrieben und hat mich (als immer noch Krimi-Laie) gut unterhalten. Die Auflösung war gut kombiniert und hat mich etwas überrascht, sicherlich auch deswegen, weil mein Fokus eher auf der Geschichte drumrum, als auf dem Täter lag.

Das war mal wieder eine Geschichte der Kategorie sollte man lesen, kann man noch einmal lesen 😀.

Bis bald,

El Ma

Nachfolgende Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als mögliche Werbung, auch wenn ich nichts daran verdiene:

kaufen kann man das Buch hier & hier  |  mehr zum Verlag Dreamspinner Press findet ihr hier
mehr über/zu Dirk Greyson findet ihr hier

*) Das Copyright für Bild und Klappentext liegt beim Verlag: Dreamspinner Press

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Ein Kommentar zu “„Wofür es sich zu kämpfen lohnt“ – Dirk Greyson

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