„Die Kunst des Atmens“ (Bär, Otter und der Junge 3) – TJ Klune

Klappentext *)
Fortsetzung zu Familiengründung, Artenschutz inbegriffen

Nach seinem Schulabschluss verließ der sechzehnjährige Tyson Thompson die Stadt Seafare in Oregon zuversichtlich und mit großen Plänen, musste jedoch bald herausfinden, wie grausam die wirkliche Welt ist. Nun kehrt er nach vier Jahren des Versagens, einem Kampf gegen die Abhängigkeit und mit einer diagnostizierten Panikstörung an die Küste zurück. Sein Bruder Bär und dessen Mann Otter sind davon überzeugt, dass Tyson dort zu sich selbst zurückfinden wird. In der grünen Monstrosität und umgeben von seiner Familie bemüht sich Tyson, die Scherben seines Lebens wieder zusammenzusetzen.

Doch nicht lange nach seiner Rückkehr erfolgt die unvermeidliche Konfrontation mit Tysons Kindheitsfreund und erster Liebe Dominic Miller, mit dem er seit seiner Abreise aus Seafare keinerlei Kontakt hatte. Die Begegnung reißt alte Wunden auf, legt neue Geheimnisse offen und macht Tyson klar, dass seine Vergangenheit noch vielschichtiger ist als vermutet.

Zwischen vertrauten Gesichtern, neuen Freunden und alten Erinnerungen an die folgenschwere Entscheidung seiner Mutter erkennt Tyson, dass er sich für eine glückliche Zukunft erst mit seiner unglücklichen Vergangenheit auseinandersetzen muss.

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Eigentlich dachte ich, dass nach Band 2 nicht mehr allzu viel Drama passieren kann, aber was kann man sich täuschen, tststs…
Hatte ich bei Buch 2 noch ein einzelnes Taschentuch da liegen, so brauchte ich hier dann doch die Packung. Zu lesen, wie arg Tyson unter der Trennung von Dominic leidet, wie stark er von seiner Angststörung gebeutelt wurde und wie er versucht einen neuen Weg zu finden, um mit allem fertig zu werden.
Aber wie immer: geht irgendwo eine Tür zu, öffnet sich eine andere. Tyson trifft auf Corey/Kori und mit ihm/ihr erweitert sich sein Horizont und es finden sich neue Freunde, die der geneigte Leser aus Tucson/Arizona bereits kennt😍. Und ja, ich gebe den Herrschaften recht, man sollte tunlichst vermeiden, dass Derrick auf Paul trifft … es könnte dramatisch enden.

Es war wirklich schön mitzubekommen, wie Tyson sich entwickelt, wie er lernt – auch mit Hilfe anderer – sich wieder selbst zu finden, auch wenn mancher Weg mehr als steinig und schmerzhaft ist. Aber, und das kennen wir schon, es ist immer jemand aus dem „Clan“ da, der als „Sicherheitsnetz“ bereit steht. Und dennoch (wie ein schlaues Kerlchen aus Tucson richtig bemerkte):

Wenn man seine Gefühle öfter aussprechen würde,
anstatt darüber nachzugrübeln, wäre alles einfacher.

                                                   Position 5770

Und da ja nie etwas ganz glatt gehen kann, ist der Schluss von Band 3 ein perfekter Übergang zu Buch 4. Bis ich aber damit anfangen kann, muss ich Bär leider mit zwei unerwarteten Überraschungen und Schnappatmung zurücklassen. Vielleicht hat er sich ja, bis ich weiterlesen kann, schon wieder gefangen 😂

Bis bald,

El

Nachfolgende Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als mögliche Werbung, auch wenn ich nichts daran verdiene:

kaufen kann man das Buch hier & hier  |  mehr zum Verlag Dreamspinner Press findet ihr hier
mehr über/zu TJ Klune findet ihr hier

*) Das Copyright für Bild und Klappentext liegt beim Verlag Dreamspinner Press

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