„Das Gesetz der Anziehung“ – Jay Northcote

Klappentext
Wenn eine Geschäftsbeziehung persönlich wird, ist es unmöglich, dem Gesetz der Anziehung zu widerstehen.

Alec Rowland ist ein mega-erfolgreicher Anwalt in einer Londoner Kanzlei, und seine Karriere ist sein Leben. Für eine Beziehung hat er keine Zeit, und seine sexuelle Ausrichtung ist ein streng gehütetes Geheimnis. Nachdem er eines Freitagabends einen schnuckeligen Typen aufreißt, wird Alecs Welt in ihren Grundfesten erschüttert, als sein One-Night-Stand am darauffolgenden Montag plötzlich in seinem Büro aufkreuzt – als neue Aushilfskraft in seinem Team.

Ed Piper will sich in seinem neuen Job unbedingt beweisen. Das letzte, was er gebrauchen kann, ist sich von der Schwärmerei für seinen Boss ablenken zu lassen. Die Anziehung, die er empfindet, ist jedoch schwer zu ignorieren, auch wenn Alec als Vorgesetzter ein schwieriger Mistkerl ist.

Beide Männer bemühen sich um ein rein professionelles Verhältnis, aber die Gemüter erhitzen sich, Leidenschaften werden entfacht, und sie verfallen einander schnell, hart und unvermeidlich. Wenn sie je einen Weg finden sollen, zusammen zu sein, dann muss Alec offen eingestehen, wer er wirklich ist. Denn Ed wird für niemanden je wieder sein wahres Ich verheimlichen.

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Coming out Geschichten sind oft etwas schwierig. Diese dann auch noch in einer Kurzgeschichte unterzubringen, eine Kunst, die nicht viele beherrschen.
Dies war meine zweite Begegnung mit Jay Northcote und ich muss sagen, ich wurde wieder sehr positiv „überrascht“. Nachdem ich die „Wie ein neues Leben“ von ihm schon sehr gemocht habe (mein Review findet ihr hier) und einige andere Leser angemerkt hatten, dass Jay wirklich schreiben kann, muss ich sagen, sie hatten recht! Auch dieses Buch hat mich wieder überzeugt.

Alec ist als Anwalt sehr erfolgreich und erklimmt Schritt für Schritt die Karriereleiter. Da er sich – wie er meint – keine Ausrutscher leisten kann, denn offiziell ist er nicht schwul. Das was er braucht, holt er sich heimlich in den Clubs. Dabei trifft er auf Ed. Die Anziehung zwischen den beiden Männern ist enorm und der Sex erste Sahne. Tja, blöd, wenn einen die Ereignisse der Nacht innerhalb kürzester Zeit einholen.

Ed hat gerade erst sein Studium beendet und hat nun seien erste Anstellung in einer großen, bekannten und erfolgreichen Kanzlei vor sich. Als er an seinem ersten Arbeitstag dann vor Alec steht, trifft ihn fast der Schlag.

Eigentlich hätte es für beide gar kein Problem sein dürfen, da Alec sich nicht outen und Ed seine Anstellung nicht verlieren möchte. Ist doch alles ganz einfach. Beide halten die Klappe, nichts ist passiert und alles ist gut. Wenn, ja wenn die Gefühle nicht wären *g*.

Jay Northcote versteht es wunderbar, das hin und her zwischen den beiden zu beschreiben. Auf der einen Seite der sonnige Ed, der zu sich und seinem Schwulsein steht und auf der anderen Alec, der gerne möchte, aber nicht aus seinem selbstauferlegten Käfig heraus kann. Er reagiert wie ein eingesperrter Tiger, aggressiv und bösartig. Allerdings hat er nicht mit Ed gerechnet …

Freut euch auf eine wirklich nette Geschichte, die schön zu lesen ist.

Weitere Meinungen zu „Das Gesetz der Anziehung“ findet ihr hier bei Frau Laberladen (sie hat das Original gelesen) und bei Gaylesen

Bis bald,

El Ma

Kaufen könnt ihr das Buch hier  |  mehr zum  Verlag Jaybird Press findet ihr hier
mehr zum Autor findet ihr hier

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[Blogparade] Du und dein Blog – Die Fragen

Ich bin über Frau Laberladen zu diesen Fragen gekommen, da wir ein einen Chat bzgl. der Erreichbarkeit von Blogs und die Rückmeldungen zu den Artikeln hatten. In diesem Zusammenhang kamen wir auf eben diese [Blogparade] und die dazugehörigen Fragen, die ich an dieser Stelle dann mal beantworten will.
Ich habe als Einführung jetzt einfach mal die von Frau Laberladen geklaut, denn zu meiner Schande muss ich sagen, dass ich bis jetzt den Blog von Steffi aka „Angeltearz“ noch nicht kannte (aber ab jetzt wird er besucht *g*):
„Steffi gefällt die Entwicklung nicht, dass Neid und Missgunst unter den Bloggern grasiert und viele eher gegen einander anstatt miteinander arbeiten. Um ein bisschen deutlicher zu machen, dass hinter den Blogs Menschen stecken, die Toleranz und Respekt verdienen und auch genauso mit anderen umgehen, hat sie eine Blogparade auf ihrem Blog Angeltearz liest gestartet.“

Nun denn, hier die Fragen von Steffi + meine Antworten dazu:

1. Wer bist du? Stell dich vor!

Wer ein bisschen mehr über mich wissen will, kann gerne mal hier vorbeischauen.

2. Seit wann bloggst du? Und wie bist du zum Bloggen gekommen?

Ich blogge erst seit August 2015 (huch, ich habe ja bald 2-jähriges 😀). Ich habe schon länger mit dem Gedanken gespielt, für mich einfach eine Art „Gedächtnisstütze“ für Bücher, die mir gut gefallen haben, zu erstellen, damit ich nach einiger Zeit (oder Jahren) noch nachlesen kann, um was es in einem Buch ging und was mir an diesem gefallen hat. Ich hatte nie die Intension wirklich Reviews zu schreiben, sondern eben eher Stimmungen für mich festzuhalten.
Dann bin ich über den Blog von „TheWorldofbigEyes“ gestolpert und kam über Facebook mit ihr in Kontakt. Es dauerte noch eine ganze Zeit lang, bis sie mich soweit hatte, dass ich mich mit diesem Blog „selbständig“ gemacht habe. Nach wie vor schreibe ich (nur) Artikel über Bücher, die mir in irgendeiner Form gefallen haben oder auch einen, „den“ besonderen Eindruck hinterlassen haben. Seltener über welche, die nur mau waren – dies meist dann, wenn es ein Buch einer Serie ist. Dies ist vielleicht nicht die übliche Vorgehensweise, aber Rezensionen zu schreiben ist eine Aufgabe, die neben Zeit auch Energie kostet. Und diese ist mir viel zu schade, um sie an ein für mich „unbedeutendes“ Buch zu verschwenden.

3. Weiß dein Umfeld davon, dass du bloggst? Wenn ja, was sagen sie dazu? Wenn nein, warum nicht?

Nein, in meinem Umfeld weiß eigentlich niemand, dass ich blogge, es gibt aber auch nur wenige Freunde, die wirklich intensiv lesen. Ich mache zwar kein großes Geheimnis darum, gehe aber auch nicht damit hausieren. Ich hatte bisher auch nie das Gefühl, dass Buchblogs für mein Umfeld ein Thema wären, zumindest kam noch nie die Sprache darauf.

4. Nutzt du Social Media? Und wie kann man dir folgen?

Ich bin noch relativ neu dabei. Bei Facebook bin ich mit einer „Kopie“ meines Blogs, und stöbere selbst  fast ausschließlich im Bereich Bücher/Lesen. Bei Twitter bin ich erst ein paar Wochen und versuche mich noch reinzufinden. Was ich aber heute schon weiß ist, dass ich wohl nie der ganz große Zwitscherer vor dem Herrn werden werde. Aber ich finde es toll, andere Nutzer zu (ver-)folgen.

Wenn ihr mich finden wollt, dann gerne hier:

https://www.facebook.com/ElMaliest/

https://twitter.com/elma_liest

5. Gibt es etwas, was dich an der Bloggerwelt stört? Und was würdest du dir wünschen? (Trau dich und sei ehrlich)

Es gibt jetzt nicht wirklich etwas, was mich an den Bloggern, mit denen ich Kontakt habe, stört. Die Gay-Ecke ist so klein, dass man wunderbar miteinander auskommen kann, zumal die Lesegewohnheiten/-geschmäcker doch auch immer etwas unterschiedlich sind. Egal um was es ging, bisher war es ein schönes und unkompliziertes Miteinander und man freut sich, wenn man wieder mal einen neuen Gay-Blogger (gerne auch andere 😀) entdeckt.
Ich persönlich schaue auch gerne auf „buntsortierten“ Buchblogs vorbei, egal ob sie über „anspruchsvollere“ Literatur (sprich Klassiker u.ä.), Krimi- und Thriller oder sogenannte „Hetero-Romanzen“ schreiben. Ich finde es fantastisch, wieviel Mühe sich die meisten Blogger machen und bin hier völlig neidfrei 🙂.

Was ich mir wünschen würde, wären zum einen mehr Möglichkeiten, um zu zeigen, dass ich einen Blogartikel gelesen habe, wie z.B. ein „Gefällt mir – Button“, den es leider auf vielen Blogs nicht gibt. Mir fehlt bedauerlicherweise oft die Zeit, einen Kommentar zu hinterlassen, so dass ich still und heimlich wieder verschwinde. Ich selbst habe so einen Button und doch wird er von anderen nur sehr selten benutzt, was ich sehr schade finde, denn mir zeigt es einfach, dass ich Besuch hatte. Eigentlich wäre dann so ein „ich war da“-Button noch viel sinnvoller – fällt mir gerade so ein … *g*.
Bei vielen Besuchern, die ihn ge- und benutzt haben, schaue ich mittlerweile selbst regelmäßig vorbei, so dass sich auch mein Bloghorizont erweitert hat.
Bei war so ein „Like“ schon des Öfteren der erste Kontakt zu manch‘ wunderbaren „Buch- bzw. Blogreisen“.

6. Und was magst du an der Bloggerwelt?

Man lernt so viel Neues kennen :-).
Egal ob es um Reisen, Handarbeiten, Bücher oder ums Kochen geht. Egal für was, es hat irgendein Blogger bestimmt schon mal probiert, gesehen oder gelesen. Ich finde das klasse!

7. Liest du auch außerhalb deines eigenen „Blogbereiches“ oder liest du als z. B. Buchblogger nur Buchblogs?

Ich schaue gerne auf anderen Buchblogs vorbei, um zu sehen, was jeder einzelne Blogger gerade in Händen hat. Da waren schon Schätzchen dabei, über die ich so niemals „gestolpert“ wäre. Es erweitert meinen Horizont / Blick auf so vieles.
Wie oben schon erwähnt, schaue ich auch gerne bei Reisebloggern, diversen Strickblogs,  einigen Kochblogs (die tun nur meiner Figur nicht wirklich gut) und einigen besonderen Personen vorbei 🙂

8. Vernetzen ist wichtig. Hast du Lieblingsblogs? Zeig mal!

Ok, hier die Gayblogs, die ich sehr regelmäßig besuche:

Laberladen  |  Gaylesen  |  Mattys Schmöckerecke  |  Jules bunte Welt der Bücher  |  Sabrinas Welt der Bücher  |  Ulla liebt Bücher  |  Schnuffelchens Bücher und Co  |  Allerleihrauhs Lieblingsort  |  Like a Dream  |  und bis vor kurzem: The World of Big Eyes (der Blog ruht, ist aber auf jeden Fall immer noch einen Blick wert  |  Kristinas Bücherwelt  |  I love Gaybooks  |
Englischsprachig:  Gay Book Reviews  |  MM Good Book Reviews  |  Happy Ever After  |

Sicherlich gibt es hier noch mehr & ihr habt mich vielleicht auch schon mal besucht. Aber da war es dann wieder das „Like“-Problem. Ihr rutscht mir durch, weil ich nur sehe, dass mein Blog besucht wurde, aber ich weiß dann halt nicht von wem …

Allgemeine Buchblogs, die ich besuche:

Tobis Lesestunden  |  Notizhefte  |  Buchfresserchen  |  Marmor & Ton  |  Trallafittibooks  |

Und mein buntgemischtes „Sortiment“ 🙂

Seppolog  |  Schnippelboy  |  lifehag.com  |  VERStival   |  Asia at home – ihre Sauer-Scharf-Suppe ist wirklich einfach und ein Gedicht *g* |

So, jetzt habe ich mit Sicherheit den einen oder anderen Blog vergessen 🙁 – das tut mir dann echt leid. Aber vielleicht lerne ich ja jetzt noch ein paar interessante Blogs kennen, die meinen Horizont noch ein Stückchen erweitern 😀. Drum lasst ein „gefällt mir“ aka „ich war da“ da, damit ich euch finde 😀

Bis dahin,

El Ma

Aktion: DreamReaders Reading Challenge 2017/2018

Heute teile ich gerne mal eine Aktion, bei der ich auch mitmachen werde, denn sie passt wunderbar zu meinem Vorsatz für 2017 (wobei ich damit wohl auch noch 2018, 2019 … 2057  weitermachen werde & muss):  Ich reduziere meinen SuB 😀.
Es werden zwar nicht merklich weniger Bücher auf diesem imaginären Stapel, denn es kommen auf wundersame Art & Weise immer wieder neue Bücher dazu. Aber zumindest durften bisher schon ein paar ältere, gut abgelagerte bzw. sich gut versteckende Geschichten raus aus diesen unendlichen Tiefen …

Ja und wenn dann noch jemand um die Ecke kommt, der ein Thema vorgibt, das man lesen sollte, um so besser 👍😀

Nun denn, hier also die Aktion des „Dreamspinner Press“ Verlages, der uns das Lesen auch noch mit Preisen versüßt:



An alle Leseratten: Was haltet ihr davon, über Bücher zu diskutieren und vielleicht sogar ein paar E-Books zu gewinnen? Dann tretet unserer Reading Challenge bei! Jeden Monat bis einschließlich Oktober 2018 wird Dreamspinner Press zwei Aufgaben posten und ihr müsst nur noch die passenden Bücher zu den Aufgaben lesen. Autoren und / oder Verlage spielen dabei keine Rolle. Auch fremdsprachige Bücher sind vollkommen in Ordnung. Einzige Einschränkung: Es ist eine reine Gay-Reading Challenge (und bevor jemand fragt: Ja, natürlich sind Bücher mit lesbischen Protagonisten sehr gerne gesehen).

Solltet ihr nur eine Aufgabe bis Ende des Monats lösen, ist das auch nicht schlimm, jedoch haben diejenigen, die beide Aufgaben lösen eine größere Chance am Ende des Monats ein E-Book nach Wahl (dürfen auch englischsprachige Geschichten sein) aus unserem Sortiment zu gewinnen. Jede Aufgabe, die ihr erfüllt, lässt euch automatisch in den Lostopf für die großen Gewinne am Ende der Reading Challenge hüpfen.

Welche das sind?
– Platz 1: Jahresabo E-Books der deutschen Übersetzungen
– Platz 2: 5 Prints nach Wahl
– Platz 3: 5 E-Books nach Wahl

Die von euch erfüllten Aufgaben könnt ihr mittels Formular (https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdY91hAveHWe1JqozuPl3H0ijDHl2fp16H_sinuKP67B5ajcw/viewform?usp=sf_link) an mich übermitteln. Die Gewinner werden immer zu Beginn des nächsten Monats von mir benachrichtigt.

Die Aufgaben für Juni lauten:
1) Lies ein Buch, dessen Cover dich überhaupt nicht anspringt.
2) Lies eine Kurzgeschichte.

Viel Spaß!

 

Der Klick aufs Bild führt zur FB-Gruppe, dieser Link zum Artikel auf dem deutschsprachigen Blog 🙂

The Book Blogger [TAG]

Ich bin über diesen [TAG] bei „Library of Little Worlds“ (habe ich schon mal erwähnt, dass ich diesen Blognamen sehr mag*) gestolpert und dachte ich mache einfach mal mit 😀, da ich die Fragen wirklich gelungen finde.

1. Welches Buch liegt gerade auf deinem Nachttisch?

     Ok, hier zähle ich jetzt nicht alle Bücher auf, die sich auf meinem Reader befinden (die Bücher stehen alle im Regal 😉 ), aber die ersten 5 Bücher meiner derzeitigen „möchte ich lesen“-Leseliste sind:

Deutsch:

  1. Scars … Narben auf meiner Haut – Kay Monroe (bin ich gerade drüber)
  2. Ein Zuhause finden (Finding 1) – Sloane Kennedy
  3. Unforgiven & Undecided – J. Volker-Scherwinski & C. Griethe
  4. Bits’n’Bites – Tanya T. Heinrich
  5. Cookies – Teodora Kostova

          – wobei diese Liste unendlich fortzuführen wäre und mögliche Neuerscheinungen, die diese von jetzt auf gleich sprengen könnten, sind noch gar nicht vorgesehen sind.

Englisch

  1. Carry the Ocean – Heidi Cullinan ( + Band 2 „Shelter the Sea“)
  2. The Weight of it all – N.R. Walker
  3. Dinner at Fiorello – Rick R. Reed
  4. Morning my Angel – Sue Brown
  5. Glasgow Lads – Serie – Avery Cockburn
    … und und und

2. Auf welche Neuerscheinung freust du dich dieses Jahr am meisten?

Kurzfristig:
Mr. & Mr. Auster – TJ Klune  (20.06)
Abgrund der Sehnsucht (Immortals After Dark 15) – Kresley Cole  (21.07.)

Mittelfristig:
auf die Übersetzungen der „Temptation“-Serie von Ella Frank
Band 1 ist für den 01.08.  &  Band 2 für den 01.12. geplant

Langfristig (nach 2017 ?):
auf die (hoffentlich bald vom Verlag in Angriff nehmende) Übersetzung von
„Wolfsong“ – TJ Klune

3. Was ist das traurigste Buch, das du jemals gelesen hast?

„Die Blechdose“ – Kim Fielding   |   Review hier

4. Welches Buch hat dein Leben besonders geprägt?

     Hier kann ich kein spezielles nennen. Viele lese ich und sie bereiten mir einfach nur schöne Stunden. Andere lese ich und fange danach das googeln an, wie z.B. bei der Blechdose, als ich mich in die Problematik der „Verfolgung“ von homosexuellen Menschen eingelesen habe. Leider ist das Thema auch heutzutage noch nicht vom Tisch … Ganz im Gegenteil 😢

5. Wonach sortierst du deine Bücher und wo stapelst du sie?

     Sie stehen alle in Billy-Regalen nach Alphabet sortiert. Ein großer Traum wäre hier irgendwann mal eine maßgefertigt Bücherwand 💜

6. Was ist das lustigste Buch, das du bisher gelesen hast?

Es waren zwei aus einer Serie 😂
1.  „Sag mir, dass es wahr ist“ – TJ Klune   |  Review hier
2.  „Die Queen & der Homo Jock King“ – TJ Klune   |   Review hier

7. An welchen Orten liest du überhaupt?

    Immer und überall und sobald es irgend geht 😀 egal, ob im Bad, im Bus, beim Warten auf jemanden oder irgendwas usw.

8. Was ist das spannendste was dir im Bezug zu Büchern bisher passiert ist?

    Puh, hier überlege ich schon die ganze Zeit, aber irgendetwas spannendes fällt mir einfach nicht ein.
Die Edinburgh-Serie von Samantha Young hat es allerdings geschafft, in mir die Liebe zu dieser Stadt zu wecken. Als ich das erste Mal dort war, war es ein Riesenerlebnis für mich, mir die im Buch beschriebenen Ecken in Natura anzusehen. Viele waren genauso, wie ich sie mir vorgestellt hatte, von einigen war ich auch etwas enttäuscht – aber so ist das Leben nicht war *g*. Zwischenzeitlich fliege ich nun das 5. Mal in die Stadt meines Herzens, die mir eine unglaubliche Ruhe bringt.

9. Welches Kinderbuch ist dir besonders in Erinnerung geblieben und warum?

    Eigentlich kein spezielles, so leid mir das tut. Allerdings habe ich mir erst vor kurzem ein Kinderbuch gekauft 😀.
Das grosse Buch von Brombeerhag“ – Barklem, Jill

10. Wer ist deine Lieblingsautorin / dein Lieblingsautor?

    Oh Mann, wenn man +/- 200 Bücher im Jahr liest, kann man nicht nur eine Lieblingsautorin/einen Lieblingsautor haben. Von daher versuche ich es mal auf 3-5 pro Sprache einzugrenzen, wobei die Reihenfolge keine Rangfolge ist:

Deutsch:
– Tobias Jäger
– Mary R. Smith
– Mathilda Grace
– Anyta Sunday
– Tanya T. Heinrich
und und und …

Englisch:
– Sue Brown
– N.R. Walker
– TJ Masters
und und und …

außerhalb des sprachlichen Sortierung:
– TJ Klune (in den deutschen Übersetzungen, für ihn reicht mein Schulenglisch leider noch nicht)
– Shutterfly (zu finden auf Fanfiction)

11. Wo kaufst du deine Bücher?

    Meine eBooks bei *a*, meine Bücher wenn „neu“ (was eher selten der Fall ist) bei Amazon oder Thalia, gebraucht über Booklooker und Medimops

12. Was ist das gruseligste oder spannendste Buch, das du bisher gelesen hast?

    Hier muss ich komplett passen. Ich lese weder Grusel-, Horrorgeschichten , noch Krimis oder Thriller.

13. Welche Buchticks hast du?

    Buchserien … Wenn ich eine Serie als Taschenbuch beginne, muss ich sie auch komplett im Regal haben. Ich werde stinksauer und bin wirklich, wirklich persönlich beleidigt, wenn diese mittendrin nicht fortgesetzt werden. Meist passiert das bei Übersetzungen – aus diesem Grund warte ich seither auch, bis die Serie komplett ist und schlage dann zu.

14. Welches Buch ist das günstigste und welches das teuerste in deinem Regal?

    Das günstigste kann ich gar nicht sagen, da ich schon so einige Schnäppchen bei Booklooker gemacht habe. Das teuerste „Buch“ ist eine Box:
„Die Erzählungen aus 1001 Nacht“ – von Hugo von Hofmannsthal

15. Welches Buch hat dich am meisten enttäuscht?

    Eigentlich enttäuscht mich kein Buch, da oft schon die Klappentexte verraten, ob es etwas für mich ist oder nicht.
Meist scheitert es an meiner eigenen hohen Erwartungshaltung und Vorstellung, wie eine Geschichte „sein soll“. Zuletzt ist mir das mit einer Übersetzung passiert. Hier hatte ich das Original ewig vor mir hergeschoben, weil ich für dieses Buch „Zeit & Muse“ haben wollte, denn englisch zu lesen ist für mich immer noch eine „Aufgabe“. Nun kam die Übersetzung heraus und ich hatte eine bestimmte Vorstellung von dieser Geschichte. Leider war sie anders, als ich sie mir ausgemalt hatte. Das Buch war wirklich nicht schlecht. Gut und flüssig geschrieben, eine ruhige Handlung, in die man hätte eintauchen können, aber halt leider nicht das, was ich mir ausgemalt hatte…
Also hat nicht das Buch enttäuscht, sondern meine Erwartungshaltung war einfach „zu anders“.
Allerdings hatte ich letztens zwei Bücher eines Autors, der bis dato uneingeschränkt in meiner TOP-Autorenliste aufgetaucht wäre. Leider entsprachen diese beiden Bücher für meinen Geschmack nicht dem bisherigen Niveau.
Nun muss er sich erstmal wieder beweisen.

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So, das waren meine Gedanken zu diesem [TAG] 😀

    *) Ach so, es ist ja noch offen, warum mir der Blogname von „Library of Little Worlds“ so gut gefällt.
Ich würde einfach die Gedanken von David aus dem Buch „Die zweite Ernte“ (das Buch ist übrigens eine volle Leseempfehlung – Review hier), die da lauten

„Morgen Abend würde er essen wie die Leute in diesem Artikel.
Er würde in Marokko essen.“
Pos. 823

abändern in:  „Heute Abend bin ich in Florida/London/Kanada … und schaue mal was die Leute dort so machen“. Für mich sind Bücher wirklich kleine Welten, in die ich abtauchen und manchmal sogar etwas daraus mitnehmen (siehe meine Affinität zu Edinburgh) kann.

Wer will kann herzlich gerne mitmachen, mich würde es sehr interessieren, wer was für Lieblingsautoren, -bücher und Ticks hat *g*.

Bis bald,

El Ma

[TAG] – Never will I ever

Von einem meiner Lieblingsblogger wurde ich getaggt – herzlichen Dank Jules *g* (ich kann ihm nunmal so gut wie nichts abschlagen …) . Da er durch Julia darauf kam und sie auch verlinkt hat, habe ich nun einen neuen Blog, dem ich folgen werde, denn dieser ist auf jeden Fall einen Besuch wert 😀- finden könnt ihr Julias Blog hier.
Nun denn, dann versuche ich mal mein Glück …
*
Niemals werde ich es shippen
So, jetzt habe ich mich erstmal schlau machen müssen, was ihr überhaupt von mir wollt *lach*.
Nein, ich mag keine klassischen Fanfiction-Geschichten mit bereits verwendeten Protagonisten (Star Trek, Harry Potter, OneDirection usw.). Für mich gehören diese Charaktere jeweils genau in die bereits bestehende Geschichte/Handlung. Leider fehlt mir da wahrscheinlich jegliche Fantasie, um mir hier ein neues Pairing vorstellen zu können.
Anders ist es, wenn ich in eine FF-Story stolpere und nicht weiß wer es ist (ja, es gibt Prominente, die ich nicht kenne), dann lese ich diese, wie andere „nicht-FF-Stories“ auch.
Nichtsdestotrotz lese ich aber nach wie vor frei verfügbare Geschichten auf Fanfiction.de von den unterschiedlichsten und zum Teil wirklich guten Hobbyautoren.
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Niemals werde ich dieses Ende vergessen
Hier muss/darf ich mich Jules anschließen. „Die Farbe des Lichts“ von Diana Wintermeer ist ein unglaublich berührendes Buch (ein Review dazu findet ihr hier), dass mich durch die komplette Geschichte hindurch nie losgelassen hat. Diana Wintermeer ist eh eine unglaublich gute Autorin und ich habe bisher noch nie ein Buch von ihr gelesen, das mir nicht gefallen hätte. Permanent hatte ich das Gefühl, mitten in der Geschichte zu sein und die Zeit, die die beiden Männer miteinander verbringen durften, mit ihnen teilen konnte.
Trotz des sanften und liebevollen Happy Ends, hatte ich dennoch das Gefühl, dass es nicht „gerecht“ ist und es nie so hätte kommen sollen.
(und nochmal) Trotz allem, ist es eine perfekte, runde und sehr liebevolle Geschichte. Halt einfach perfekt.
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Niemals werde ich über diesen Tod hinweg kommen
Da fällt mir jetzt wirklich keiner bzw. kein Buch mit dem entsprechenden Protagonisten ein. Gott sei Dank kann ich das bei Büchern relativ gut wegstecken. Ich brauche nach, für mich sehr emotionalen Büchern, als nächstes Buch dann zwar etwas sehr zuckriges, aber davon gibt es ja so einige. Danach geht es dann aber auch wieder.
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Niemals werde ich aufhören, wegen diesem Buch zu weinen
Ich merke gerade, dass ich, was Emotionen angeht, sehr nah bei Jules bin.
Auch ich empfand „Die Blechdose“ als ein Buch, bei dem ich wohl immer wieder in Tränen ausbrechen werde. Ebenso, wie bei allen Szenen, in denen ein Paar durch Gewalt aka das Schicksal (und hier meine ich nicht eine Trennung, weil einer mit dem anderen nicht mehr kann), auseinander gerissen wird. Dies nimmt mich emotional jedesmal extrem mit.
Ein weiteres war „Duett“, ich weiß heute schon, dass ich genau an den selben Stellen wieder weinen werde und dennoch ist es eines der Bücher, die ich ohne wenn und aber sofort weiterempfehlen würde.
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Niemals werde ich dieses Buch lesen
Thriller oder Horrorgeschichten. Krimis nur, wenn ein Romantikplot enthalten ist. Ansonsten streike ich auch hier. An einem einzelnen Buch kann und möchte ich es nicht wirklich festmachen.
Derzeit möchte ich eigentlich unbedingt „Ein wenig Leben“ von Hanya Yanagihara lesen. Ich weiß nicht, wann ich mich an dieses Buch „herantraue“, so dass es wohl am ehesten an „niemals“ herankommen wird.
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Niemals werde ich aufhören, dieses Buch zu feiern
Ich mag TJ Klune und seine Dramaqueen „Paul Auster“ inkl. aller Protagonisten aus „Sag mir, dass es wahr ist“ (Band 1) und „Die Queen und der Homo Jock King“ (Band 2).
Wer mein Review zu Band 2 liest, wird wissen was ich meine 😂
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Niemals werde ich dieses Buch verleihen
Ich verleihe keine Bücher (mehr). Einige unschöne Begebenheiten haben mich davon Abstand nehmen lassen. Auch wenn das einige Freunde nicht nachvollziehen können, bleibe ich da wirklich hart.
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Niemals werde ich aufhören, diese Leute zu taggen
Ich habe noch niemals jemanden getaggt, aber wer von meinen Besuchern sich auch immer angesprochen fühlt, darf gerne zugreifen 😘  (interessieren würde es mich schon, was andere zu den Punkten zu sagen hätten *g*)

So, jetzt habe ich auch mal ein [TAG] auf meinem „Konto“ und kann mitreden 🙂

Bis bald,

El Ma