Die Zeit vergeht, die Erinnerung bleibt †

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„Wildfang“ – Raik Thorstad

Klappentext
Entspricht 470 Romanseiten.

Tierpfleger Mark ist zufrieden mit seinem zurückgezogenen Leben: Er liebt seine Arbeit in einem kleinen Wild- und Bärenpark, bei dem er wenig Kontakt zu Menschen hat und sein schweres Stottern kaum ein Problem im Alltag darstellt. Als er die Pflege eines neu angekommenen Kodiakbären übernimmt, ahnt er noch nicht, wie schnell und radikal sich sein Leben ändern wird, denn unter „Matunnos‘“ Fell schlummert weit mehr als ein normales Tier…

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Dies – so muss ich gestehen – war mein erstes Buch von Raik Thorstad. Ich habe noch einige auf dem Reader und sogar eines im Regal stehen. Warum ich noch keines von denen gelesen habe (alle haben durchwegs hervorragende Kritiken und wurden mir wärmstens ans Herz gelegt) kann ich weder sagen noch begründen, ich habe schlichtweg keine Ahnung.

Ich dachte mir, fang‘ doch erst einmal mit einem „geländegängigeren“ Thema an … dachte ich mir …
Wildfang ist eine Geschichte über einen Gestaltwandler. Das Thema ist also nicht ganz neu, jedoch hat Raik Thorstad es anders „verpackt“ und das wurde richtig gut gemacht.  Es wurde zwar die Geschichte Matunnos‘ in den Vordergrund gestellt, aber die kleinen Details nicht vergessen.
Wir erfahren wie nebenbei auch etwas über „Bärenzoos“ in Deutschlang und wie schwer deren überleben ist.
Es gibt den Tierpfleger Mark, dem bis dato das Leben mit den Tieren und alles was mit dem Zoo zusammenhängt wichtiger war, als alles andere drumherum. Mark stottert und fühlt sich deshalb vom Leben ein wenig bestraft, zumal niemand sagen kann, warum das so ist, also bis jetzt auch keine Hilfe möglich war. Dazu kommen dann noch die Männer, die er kennenlernt und die in der Vergangenheit nie wirklich Verständnis für sein „Problem“, dafür aber jede Menge guter Ratschläge hatten. Dies ist mit ein Grund, warum er so zurückgezogen lebt und sich ganz auf die Tierpflege konzentriert.
Einzig zu seinen Kollegen hat er ein nettes, fast freundschaftliches Verhältnis, denn diese akzeptieren ihn so wie er ist. Da auch diese Kollegen ihren besonderen Platz in der Geschichte haben, gibt es so einige Szenen, in denen man unwillkürlich grinsen muss. Alleine wenn ich an Gertrud denke, muss ich schon wieder grinsen. Sie ist ein niederbayrisches Unikum, mit einem Riesenherzen für Mensch und Tier.
Halt, nein, stimmt nicht. Es gibt auch noch einen Chatfreund, mit dem er sich gut versteht. Diesen persönlich zu treffen macht ihm eine Heidenangst.

Tja und dann kommt dieser Kodiakbär aufs Gelände … Bis Mark schauen kann, steckt er bis zum Hals in einem „Abenteuer“, das sehr ausführlich erzählt wird. Dies ist beileibe nicht negativ zu verstehen, sondern heißt einfach, dass man sich auf dieses Buch einlassen muss. Es ist definitiv keine Geschichte, die man mal schnell zwischendurch lesen sollte, denn in der „Gemächlichkeit des Buches“ verstecken sich viele Details, die einem die Geschichte näher bringen und die Mark und Matunno den einen oder anderen Hinweis auf die Herkunft des Kodiakbären geben.

Ich freue mich darauf, dass es den zweiten Teil bald geben wird, denn ich will unbedingt wissen, was aus dem Bären wird. Findet er seine Heimat (ganz egal wo diese sein wird) und klären sich alle Geheimnisse, die sich ihm fetzenweise in seinen Träumen zeigten? Wird Mark seinen Matunno wiedersehen? Wird sich das „Geheimnis“ um Marks stottern vielleicht auch lösen lassen?
Also ganz einfach: gibt es ein Happy End für beide?

Nun heißt es warten und sich gedulden – passt ja auch wieder irgendwie zu diesem Buch 😉, denn wie gesagt, es ist nichts für ungeduldige Leser.

Bis bald,

El Ma

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mehr über / zu Raik Thorstad findet ihr hier

„Das Gesetz der Anziehung“ – Jay Northcote

Klappentext
Wenn eine Geschäftsbeziehung persönlich wird, ist es unmöglich, dem Gesetz der Anziehung zu widerstehen.

Alec Rowland ist ein mega-erfolgreicher Anwalt in einer Londoner Kanzlei, und seine Karriere ist sein Leben. Für eine Beziehung hat er keine Zeit, und seine sexuelle Ausrichtung ist ein streng gehütetes Geheimnis. Nachdem er eines Freitagabends einen schnuckeligen Typen aufreißt, wird Alecs Welt in ihren Grundfesten erschüttert, als sein One-Night-Stand am darauffolgenden Montag plötzlich in seinem Büro aufkreuzt – als neue Aushilfskraft in seinem Team.

Ed Piper will sich in seinem neuen Job unbedingt beweisen. Das letzte, was er gebrauchen kann, ist sich von der Schwärmerei für seinen Boss ablenken zu lassen. Die Anziehung, die er empfindet, ist jedoch schwer zu ignorieren, auch wenn Alec als Vorgesetzter ein schwieriger Mistkerl ist.

Beide Männer bemühen sich um ein rein professionelles Verhältnis, aber die Gemüter erhitzen sich, Leidenschaften werden entfacht, und sie verfallen einander schnell, hart und unvermeidlich. Wenn sie je einen Weg finden sollen, zusammen zu sein, dann muss Alec offen eingestehen, wer er wirklich ist. Denn Ed wird für niemanden je wieder sein wahres Ich verheimlichen.

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Coming out Geschichten sind oft etwas schwierig. Diese dann auch noch in einer Kurzgeschichte unterzubringen, eine Kunst, die nicht viele beherrschen.
Dies war meine zweite Begegnung mit Jay Northcote und ich muss sagen, ich wurde wieder sehr positiv „überrascht“. Nachdem ich die „Wie ein neues Leben“ von ihm schon sehr gemocht habe (mein Review findet ihr hier) und einige andere Leser angemerkt hatten, dass Jay wirklich schreiben kann, muss ich sagen, sie hatten recht! Auch dieses Buch hat mich wieder überzeugt.

Alec ist als Anwalt sehr erfolgreich und erklimmt Schritt für Schritt die Karriereleiter. Da er sich – wie er meint – keine Ausrutscher leisten kann, denn offiziell ist er nicht schwul. Das was er braucht, holt er sich heimlich in den Clubs. Dabei trifft er auf Ed. Die Anziehung zwischen den beiden Männern ist enorm und der Sex erste Sahne. Tja, blöd, wenn einen die Ereignisse der Nacht innerhalb kürzester Zeit einholen.

Ed hat gerade erst sein Studium beendet und hat nun seien erste Anstellung in einer großen, bekannten und erfolgreichen Kanzlei vor sich. Als er an seinem ersten Arbeitstag dann vor Alec steht, trifft ihn fast der Schlag.

Eigentlich hätte es für beide gar kein Problem sein dürfen, da Alec sich nicht outen und Ed seine Anstellung nicht verlieren möchte. Ist doch alles ganz einfach. Beide halten die Klappe, nichts ist passiert und alles ist gut. Wenn, ja wenn die Gefühle nicht wären *g*.

Jay Northcote versteht es wunderbar, das hin und her zwischen den beiden zu beschreiben. Auf der einen Seite der sonnige Ed, der zu sich und seinem Schwulsein steht und auf der anderen Alec, der gerne möchte, aber nicht aus seinem selbstauferlegten Käfig heraus kann. Er reagiert wie ein eingesperrter Tiger, aggressiv und bösartig. Allerdings hat er nicht mit Ed gerechnet …

Freut euch auf eine wirklich nette Geschichte, die schön zu lesen ist.

Weitere Meinungen zu „Das Gesetz der Anziehung“ findet ihr hier bei Frau Laberladen (sie hat das Original gelesen) und bei Gaylesen

Bis bald,

El Ma

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[Blogparade] Du und dein Blog – Die Fragen

Ich bin über Frau Laberladen zu diesen Fragen gekommen, da wir ein einen Chat bzgl. der Erreichbarkeit von Blogs und die Rückmeldungen zu den Artikeln hatten. In diesem Zusammenhang kamen wir auf eben diese [Blogparade] und die dazugehörigen Fragen, die ich an dieser Stelle dann mal beantworten will.
Ich habe als Einführung jetzt einfach mal die von Frau Laberladen geklaut, denn zu meiner Schande muss ich sagen, dass ich bis jetzt den Blog von Steffi aka „Angeltearz“ noch nicht kannte (aber ab jetzt wird er besucht *g*):
„Steffi gefällt die Entwicklung nicht, dass Neid und Missgunst unter den Bloggern grasiert und viele eher gegen einander anstatt miteinander arbeiten. Um ein bisschen deutlicher zu machen, dass hinter den Blogs Menschen stecken, die Toleranz und Respekt verdienen und auch genauso mit anderen umgehen, hat sie eine Blogparade auf ihrem Blog Angeltearz liest gestartet.“

Nun denn, hier die Fragen von Steffi + meine Antworten dazu:

1. Wer bist du? Stell dich vor!

Wer ein bisschen mehr über mich wissen will, kann gerne mal hier vorbeischauen.

2. Seit wann bloggst du? Und wie bist du zum Bloggen gekommen?

Ich blogge erst seit August 2015 (huch, ich habe ja bald 2-jähriges 😀). Ich habe schon länger mit dem Gedanken gespielt, für mich einfach eine Art „Gedächtnisstütze“ für Bücher, die mir gut gefallen haben, zu erstellen, damit ich nach einiger Zeit (oder Jahren) noch nachlesen kann, um was es in einem Buch ging und was mir an diesem gefallen hat. Ich hatte nie die Intension wirklich Reviews zu schreiben, sondern eben eher Stimmungen für mich festzuhalten.
Dann bin ich über den Blog von „TheWorldofbigEyes“ gestolpert und kam über Facebook mit ihr in Kontakt. Es dauerte noch eine ganze Zeit lang, bis sie mich soweit hatte, dass ich mich mit diesem Blog „selbständig“ gemacht habe. Nach wie vor schreibe ich (nur) Artikel über Bücher, die mir in irgendeiner Form gefallen haben oder auch einen, „den“ besonderen Eindruck hinterlassen haben. Seltener über welche, die nur mau waren – dies meist dann, wenn es ein Buch einer Serie ist. Dies ist vielleicht nicht die übliche Vorgehensweise, aber Rezensionen zu schreiben ist eine Aufgabe, die neben Zeit auch Energie kostet. Und diese ist mir viel zu schade, um sie an ein für mich „unbedeutendes“ Buch zu verschwenden.

3. Weiß dein Umfeld davon, dass du bloggst? Wenn ja, was sagen sie dazu? Wenn nein, warum nicht?

Nein, in meinem Umfeld weiß eigentlich niemand, dass ich blogge, es gibt aber auch nur wenige Freunde, die wirklich intensiv lesen. Ich mache zwar kein großes Geheimnis darum, gehe aber auch nicht damit hausieren. Ich hatte bisher auch nie das Gefühl, dass Buchblogs für mein Umfeld ein Thema wären, zumindest kam noch nie die Sprache darauf.

4. Nutzt du Social Media? Und wie kann man dir folgen?

Ich bin noch relativ neu dabei. Bei Facebook bin ich mit einer „Kopie“ meines Blogs, und stöbere selbst  fast ausschließlich im Bereich Bücher/Lesen. Bei Twitter bin ich erst ein paar Wochen und versuche mich noch reinzufinden. Was ich aber heute schon weiß ist, dass ich wohl nie der ganz große Zwitscherer vor dem Herrn werden werde. Aber ich finde es toll, andere Nutzer zu (ver-)folgen.

Wenn ihr mich finden wollt, dann gerne hier:

https://www.facebook.com/ElMaliest/

https://twitter.com/elma_liest

5. Gibt es etwas, was dich an der Bloggerwelt stört? Und was würdest du dir wünschen? (Trau dich und sei ehrlich)

Es gibt jetzt nicht wirklich etwas, was mich an den Bloggern, mit denen ich Kontakt habe, stört. Die Gay-Ecke ist so klein, dass man wunderbar miteinander auskommen kann, zumal die Lesegewohnheiten/-geschmäcker doch auch immer etwas unterschiedlich sind. Egal um was es ging, bisher war es ein schönes und unkompliziertes Miteinander und man freut sich, wenn man wieder mal einen neuen Gay-Blogger (gerne auch andere 😀) entdeckt.
Ich persönlich schaue auch gerne auf „buntsortierten“ Buchblogs vorbei, egal ob sie über „anspruchsvollere“ Literatur (sprich Klassiker u.ä.), Krimi- und Thriller oder sogenannte „Hetero-Romanzen“ schreiben. Ich finde es fantastisch, wieviel Mühe sich die meisten Blogger machen und bin hier völlig neidfrei 🙂.

Was ich mir wünschen würde, wären zum einen mehr Möglichkeiten, um zu zeigen, dass ich einen Blogartikel gelesen habe, wie z.B. ein „Gefällt mir – Button“, den es leider auf vielen Blogs nicht gibt. Mir fehlt bedauerlicherweise oft die Zeit, einen Kommentar zu hinterlassen, so dass ich still und heimlich wieder verschwinde. Ich selbst habe so einen Button und doch wird er von anderen nur sehr selten benutzt, was ich sehr schade finde, denn mir zeigt es einfach, dass ich Besuch hatte. Eigentlich wäre dann so ein „ich war da“-Button noch viel sinnvoller – fällt mir gerade so ein … *g*.
Bei vielen Besuchern, die ihn ge- und benutzt haben, schaue ich mittlerweile selbst regelmäßig vorbei, so dass sich auch mein Bloghorizont erweitert hat.
Bei war so ein „Like“ schon des Öfteren der erste Kontakt zu manch‘ wunderbaren „Buch- bzw. Blogreisen“.

6. Und was magst du an der Bloggerwelt?

Man lernt so viel Neues kennen :-).
Egal ob es um Reisen, Handarbeiten, Bücher oder ums Kochen geht. Egal für was, es hat irgendein Blogger bestimmt schon mal probiert, gesehen oder gelesen. Ich finde das klasse!

7. Liest du auch außerhalb deines eigenen „Blogbereiches“ oder liest du als z. B. Buchblogger nur Buchblogs?

Ich schaue gerne auf anderen Buchblogs vorbei, um zu sehen, was jeder einzelne Blogger gerade in Händen hat. Da waren schon Schätzchen dabei, über die ich so niemals „gestolpert“ wäre. Es erweitert meinen Horizont / Blick auf so vieles.
Wie oben schon erwähnt, schaue ich auch gerne bei Reisebloggern, diversen Strickblogs,  einigen Kochblogs (die tun nur meiner Figur nicht wirklich gut) und einigen besonderen Personen vorbei 🙂

8. Vernetzen ist wichtig. Hast du Lieblingsblogs? Zeig mal!

Ok, hier die Gayblogs, die ich sehr regelmäßig besuche:

Laberladen  |  Gaylesen  |  Mattys Schmöckerecke  |  Jules bunte Welt der Bücher  |  Sabrinas Welt der Bücher  |  Ulla liebt Bücher  |  Schnuffelchens Bücher und Co  |  Allerleihrauhs Lieblingsort  |  Like a Dream  |  und bis vor kurzem: The World of Big Eyes (der Blog ruht, ist aber auf jeden Fall immer noch einen Blick wert  |  Kristinas Bücherwelt  |  I love Gaybooks  |
Englischsprachig:  Gay Book Reviews  |  MM Good Book Reviews  |  Happy Ever After  |

Sicherlich gibt es hier noch mehr & ihr habt mich vielleicht auch schon mal besucht. Aber da war es dann wieder das „Like“-Problem. Ihr rutscht mir durch, weil ich nur sehe, dass mein Blog besucht wurde, aber ich weiß dann halt nicht von wem …

Allgemeine Buchblogs, die ich besuche:

Tobis Lesestunden  |  Notizhefte  |  Buchfresserchen  |  Marmor & Ton  |  Trallafittibooks  |

Und mein buntgemischtes „Sortiment“ 🙂

Seppolog  |  Schnippelboy  |  lifehag.com  |  VERStival   |  Asia at home – ihre Sauer-Scharf-Suppe ist wirklich einfach und ein Gedicht *g* |

So, jetzt habe ich mit Sicherheit den einen oder anderen Blog vergessen 🙁 – das tut mir dann echt leid. Aber vielleicht lerne ich ja jetzt noch ein paar interessante Blogs kennen, die meinen Horizont noch ein Stückchen erweitern 😀. Drum lasst ein „gefällt mir“ aka „ich war da“ da, damit ich euch finde 😀

Bis dahin,

El Ma

Aktion: DreamReaders Reading Challenge 2017/2018

Heute teile ich gerne mal eine Aktion, bei der ich auch mitmachen werde, denn sie passt wunderbar zu meinem Vorsatz für 2017 (wobei ich damit wohl auch noch 2018, 2019 … 2057  weitermachen werde & muss):  Ich reduziere meinen SuB 😀.
Es werden zwar nicht merklich weniger Bücher auf diesem imaginären Stapel, denn es kommen auf wundersame Art & Weise immer wieder neue Bücher dazu. Aber zumindest durften bisher schon ein paar ältere, gut abgelagerte bzw. sich gut versteckende Geschichten raus aus diesen unendlichen Tiefen …

Ja und wenn dann noch jemand um die Ecke kommt, der ein Thema vorgibt, das man lesen sollte, um so besser 👍😀

Nun denn, hier also die Aktion des „Dreamspinner Press“ Verlages, der uns das Lesen auch noch mit Preisen versüßt:



An alle Leseratten: Was haltet ihr davon, über Bücher zu diskutieren und vielleicht sogar ein paar E-Books zu gewinnen? Dann tretet unserer Reading Challenge bei! Jeden Monat bis einschließlich Oktober 2018 wird Dreamspinner Press zwei Aufgaben posten und ihr müsst nur noch die passenden Bücher zu den Aufgaben lesen. Autoren und / oder Verlage spielen dabei keine Rolle. Auch fremdsprachige Bücher sind vollkommen in Ordnung. Einzige Einschränkung: Es ist eine reine Gay-Reading Challenge (und bevor jemand fragt: Ja, natürlich sind Bücher mit lesbischen Protagonisten sehr gerne gesehen).

Solltet ihr nur eine Aufgabe bis Ende des Monats lösen, ist das auch nicht schlimm, jedoch haben diejenigen, die beide Aufgaben lösen eine größere Chance am Ende des Monats ein E-Book nach Wahl (dürfen auch englischsprachige Geschichten sein) aus unserem Sortiment zu gewinnen. Jede Aufgabe, die ihr erfüllt, lässt euch automatisch in den Lostopf für die großen Gewinne am Ende der Reading Challenge hüpfen.

Welche das sind?
– Platz 1: Jahresabo E-Books der deutschen Übersetzungen
– Platz 2: 5 Prints nach Wahl
– Platz 3: 5 E-Books nach Wahl

Die von euch erfüllten Aufgaben könnt ihr mittels Formular (https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdY91hAveHWe1JqozuPl3H0ijDHl2fp16H_sinuKP67B5ajcw/viewform?usp=sf_link) an mich übermitteln. Die Gewinner werden immer zu Beginn des nächsten Monats von mir benachrichtigt.

Die Aufgaben für Juni lauten:
1) Lies ein Buch, dessen Cover dich überhaupt nicht anspringt.
2) Lies eine Kurzgeschichte.

Viel Spaß!

 

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