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„Nacht-Trilogie 1-3“ – Mathilda Grace

Nachtfalter  (1)  |  Nachtschwärmer (2)  |  Nachtjäger (3)

        

Klappentext „Nachtfalter“ *)
Hollywoodstar Trent Morgan hat von seinem Job als Schauspieler gestrichen die Nase voll und verabschiedet sich mit dem Kinostart seines Films ‚Nachtfalter‘ aus dem Filmgeschäft. Das gefällt einem seiner Fans gar nicht, der Trent fortan mit Briefen belästigt und ihm schließlich eine getötete Katze vor die Tür legt. Da die Polizei gegen den unbekannten Stalker machtlos ist, engagiert Trents Agent Greg Rivers den Bodyguard Sebastian Monroe, um Trent zu beschützen. Greg ahnt nicht, dass Trent und Sebastian eine gemeinsame Vergangenheit haben.

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Klappentext „Nachtschwärmer“ *)
Jasper Baker ist Arzt aus Leidenschaft und hat seine Stelle im Krankenhaus an den Nagel gehängt, um eine eigene Praxis zu eröffnen. Alles wäre perfekt, gäbe es nicht seinen neuen Nachbarn Greg Rivers, mit dem Jasper eine wahre Hassliebe verbindet. Er kann dem ehemaligen Schauspielagenten nicht verzeihen, was er getan hat, und fühlt sich gleichzeitig unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Dass Greg seine Liebe zu Schmetterlingen teilt, macht es Jasper nicht leichter, sich von dem Mann fernzuhalten, der keinen Hehl daraus macht, dass er ihn in seinem Bett haben will.

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Klappentext „Nachtjäger“ *)
Stellan Archer hat fast sein gesamtes Leben allein verbracht und ist damit vollauf zufrieden, bis er auf dem Rückweg von einer Hochzeit die Bekanntschaft von Claudine Fairchild macht. Das Mädchen ist gerade mit ihrem Vater Connor nach Sanoro gezogen und lässt sich durch nichts davon abhalten, wiederholt in seinem Revier aufzutauchen. Stellan weiß weder mit ihrer Hartnäckigkeit umzugehen noch mit dem plötzlich in ihm erwachenden Bedürfnis, Claudine und ihren Vater beschützen zu wollen. Und als wäre das alles nicht schon irritierend genug, entscheidet sein Alpha, Rick Malloy, auf einmal, dass er der perfekte Kandidat ist, um in naher Zukunft die Führung des Sanoro-Rudels zu übernehmen.

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Um es gleich vorneweg zu nehmen, ich mag diese Trilogie sehr und dennoch tue ich mir verdammt schwer (ist mir auch noch nicht so oft passiert), eine Rezension dazu zu schreiben. Ich schiebe es nun schon einige Zeit vor mit her, weil ich einfach nicht die richtigen bzw. passenden Worte finde.

Ich habe mit dem Lesen gewartet, bis alle drei Bände auf meinem Reader waren, denn ich mag es nicht, wenn ich – auch wenn die Bücher durchaus unabhängig voneinander gelesen werden können – wiederkehrende Charaktere in meinen Hirnwindungen erst suchen muss, damit ich sie wieder zuordnen kann. So hatte ich also das Vergnügen „Nachtfalter“, „Nachtschwärmer“ und „Nachtjäger“ in einem Rutsch lesen zu können. Und es war wirklich ein Vergnügen für mich.

Man erfährt viel über die einzelnen Protagonisten, denn Mathilda Grace nimmt sich Zeit für ihre „Hauptdarsteller“, sodass man mit ihnen mitfiebern, mitleiden, aber auch Mitgefühl entwickeln kann.
Egal ob um es Trent und Sebastian geht, die lernen müssen, dass nicht alles so ist, wie es an der Oberfläche scheint. Trent muss mit seiner inneren Zerrissenheit zurechtkommen, ohne zu wissen, was ihm fehlt. Sebastian dagegen lernt, dass das, was er bisher zu wissen glaubte, nicht viel mit der Wirklichkeit zu tun hat. Zu lesen, wie die beiden sich nach vielen Jahren wieder näher kommen, hat mich gut unterhalten. Dazu ein bisschen Spannung und Gänsehaut, denn so ein Stalker ist schon irgendwie eine unheimliche und nicht ganz ungefährliche Angelegenheit.

Aber auch Jasper und Greg, aus „Nachtschwärmer“ sind nicht so ganz ohne. Die Annäherung der beiden ist auch hier gut und schlüssig erzählt und man bekommt eine völlig neue Blickrichtung auf den Aspekt Gestaltwandler und dem Begriff „Schläfer“. Zudem geht die Geschichte um Trent und dessen Stalker in die finale Runde, sodass man nicht nur eine wirklich gut erzählte Romanze, sondern auch einen schlüssigen Krimiplot „geliefert“ bekommt.

Und last but not least geht es im 3. Band der „Nacht-Trilogie“ um Stellan und Connor. Hätte mich Mathilda Grace nicht schon vorher mit ihren Wandlern gehabt, spätestens jetzt, da ich Stellan „kennengelernt“ habe, wäre es soweit gewesen. Ein Einsiedler, der aufgrund der Großherzigkeit des Rudelalphas, Rick, nun zu einer Gemeinschaft gehört, die ihm zu Beginn der Geschichte nicht wirklich geheuer war. Connor, der mit seiner Tochter frisch zum Rudel hinzugekommen ist, spürt, trotz der Trauer um seine Frau, eine seltsame Anziehungskraft, als er auf Stellan trifft. Sich dies einzugestehen und dem Tiger aus dem Weg zu gehen ist eins, wenn nicht Connors Tochter Claudine mit ihrem jugendlichen Charme und einem grenzenlosen Vertrauen in Stellan, alle imaginären Grenzen Stück für Stück einreißen würde.
Zudem hat auch (Lieblings-) RA Adrian Quinlan einen (zwar nur) telefonischen Gastauftritt, den er wie immer in seiner unvergleichlichen Art „über die Bühne bringt“, was mir zum Schluss der Geschichte noch ein breites Lächeln entlockt hat.

Einerseits mag ich es nicht, auf Geschichten, die zwar unabhängig voneinander gelesen werden können (alle drei Bücher sind eigentlich in sich abgeschlossen, sodass man keine Vorkenntnis bräuchte), warten zu müssen, andererseits empfinde ich es als schwierig dann ein Review zu schreiben, dass der ganzen Trilogie gerecht wird, denn wenn ich schon warte, lese ich sie natürlich auch gleich alle nacheinander weg.

Von daher einfach das Wichtigste zum Schluss *g*. Ich habe nun die Reihe als eBooks und als Sonderedition „Hardcover“ (3 in 1) zuhause. Was sagt euch das? Klar, sie ist absolut lesens- und empfehlenswert und erhält im Gesamtpaket 4,5 💜 .

Bis bald,

El

Nachfolgende Links kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als mögliche Werbung, auch wenn ich nichts daran verdiene:

kaufen kann man die eBooks hier
die einzelnen TB direkt bei der Autorin hier
(einfach eine Mail schreiben)
mehr über/zu Mathilda Grace findet ihr hier

*) Das Copyright für Bild und Klappentext liegt bei der Autorin

„Das Gesetz der Anziehung“ – Jay Northcote

Klappentext
Wenn eine Geschäftsbeziehung persönlich wird, ist es unmöglich, dem Gesetz der Anziehung zu widerstehen.

Alec Rowland ist ein mega-erfolgreicher Anwalt in einer Londoner Kanzlei, und seine Karriere ist sein Leben. Für eine Beziehung hat er keine Zeit, und seine sexuelle Ausrichtung ist ein streng gehütetes Geheimnis. Nachdem er eines Freitagabends einen schnuckeligen Typen aufreißt, wird Alecs Welt in ihren Grundfesten erschüttert, als sein One-Night-Stand am darauffolgenden Montag plötzlich in seinem Büro aufkreuzt – als neue Aushilfskraft in seinem Team.

Ed Piper will sich in seinem neuen Job unbedingt beweisen. Das letzte, was er gebrauchen kann, ist sich von der Schwärmerei für seinen Boss ablenken zu lassen. Die Anziehung, die er empfindet, ist jedoch schwer zu ignorieren, auch wenn Alec als Vorgesetzter ein schwieriger Mistkerl ist.

Beide Männer bemühen sich um ein rein professionelles Verhältnis, aber die Gemüter erhitzen sich, Leidenschaften werden entfacht, und sie verfallen einander schnell, hart und unvermeidlich. Wenn sie je einen Weg finden sollen, zusammen zu sein, dann muss Alec offen eingestehen, wer er wirklich ist. Denn Ed wird für niemanden je wieder sein wahres Ich verheimlichen.

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Coming out Geschichten sind oft etwas schwierig. Diese dann auch noch in einer Kurzgeschichte unterzubringen, eine Kunst, die nicht viele beherrschen.
Dies war meine zweite Begegnung mit Jay Northcote und ich muss sagen, ich wurde wieder sehr positiv „überrascht“. Nachdem ich die „Wie ein neues Leben“ von ihm schon sehr gemocht habe (mein Review findet ihr hier) und einige andere Leser angemerkt hatten, dass Jay wirklich schreiben kann, muss ich sagen, sie hatten recht! Auch dieses Buch hat mich wieder überzeugt.

Alec ist als Anwalt sehr erfolgreich und erklimmt Schritt für Schritt die Karriereleiter. Da er sich – wie er meint – keine Ausrutscher leisten kann, denn offiziell ist er nicht schwul. Das was er braucht, holt er sich heimlich in den Clubs. Dabei trifft er auf Ed. Die Anziehung zwischen den beiden Männern ist enorm und der Sex erste Sahne. Tja, blöd, wenn einen die Ereignisse der Nacht innerhalb kürzester Zeit einholen.

Ed hat gerade erst sein Studium beendet und hat nun seien erste Anstellung in einer großen, bekannten und erfolgreichen Kanzlei vor sich. Als er an seinem ersten Arbeitstag dann vor Alec steht, trifft ihn fast der Schlag.

Eigentlich hätte es für beide gar kein Problem sein dürfen, da Alec sich nicht outen und Ed seine Anstellung nicht verlieren möchte. Ist doch alles ganz einfach. Beide halten die Klappe, nichts ist passiert und alles ist gut. Wenn, ja wenn die Gefühle nicht wären *g*.

Jay Northcote versteht es wunderbar, das hin und her zwischen den beiden zu beschreiben. Auf der einen Seite der sonnige Ed, der zu sich und seinem Schwulsein steht und auf der anderen Alec, der gerne möchte, aber nicht aus seinem selbstauferlegten Käfig heraus kann. Er reagiert wie ein eingesperrter Tiger, aggressiv und bösartig. Allerdings hat er nicht mit Ed gerechnet …

Freut euch auf eine wirklich nette Geschichte, die schön zu lesen ist.

Weitere Meinungen zu „Das Gesetz der Anziehung“ findet ihr hier bei Frau Laberladen (sie hat das Original gelesen) und bei Gaylesen

Bis bald,

El Ma

Kaufen könnt ihr das Buch hier  |  mehr zum  Verlag Jaybird Press findet ihr hier
mehr zum Autor findet ihr hier

[Blogparade] Du und dein Blog – Die Fragen

Ich bin über Frau Laberladen zu diesen Fragen gekommen, da wir ein einen Chat bzgl. der Erreichbarkeit von Blogs und die Rückmeldungen zu den Artikeln hatten. In diesem Zusammenhang kamen wir auf eben diese [Blogparade] und die dazugehörigen Fragen, die ich an dieser Stelle dann mal beantworten will.
Ich habe als Einführung jetzt einfach mal die von Frau Laberladen geklaut, denn zu meiner Schande muss ich sagen, dass ich bis jetzt den Blog von Steffi aka „Angeltearz“ noch nicht kannte (aber ab jetzt wird er besucht *g*):
„Steffi gefällt die Entwicklung nicht, dass Neid und Missgunst unter den Bloggern grasiert und viele eher gegen einander anstatt miteinander arbeiten. Um ein bisschen deutlicher zu machen, dass hinter den Blogs Menschen stecken, die Toleranz und Respekt verdienen und auch genauso mit anderen umgehen, hat sie eine Blogparade auf ihrem Blog Angeltearz liest gestartet.“

Nun denn, hier die Fragen von Steffi + meine Antworten dazu:

1. Wer bist du? Stell dich vor!

Wer ein bisschen mehr über mich wissen will, kann gerne mal hier vorbeischauen.

2. Seit wann bloggst du? Und wie bist du zum Bloggen gekommen?

Ich blogge erst seit August 2015 (huch, ich habe ja bald 2-jähriges 😀). Ich habe schon länger mit dem Gedanken gespielt, für mich einfach eine Art „Gedächtnisstütze“ für Bücher, die mir gut gefallen haben, zu erstellen, damit ich nach einiger Zeit (oder Jahren) noch nachlesen kann, um was es in einem Buch ging und was mir an diesem gefallen hat. Ich hatte nie die Intension wirklich Reviews zu schreiben, sondern eben eher Stimmungen für mich festzuhalten.
Dann bin ich über den Blog von „TheWorldofbigEyes“ gestolpert und kam über Facebook mit ihr in Kontakt. Es dauerte noch eine ganze Zeit lang, bis sie mich soweit hatte, dass ich mich mit diesem Blog „selbständig“ gemacht habe. Nach wie vor schreibe ich (nur) Artikel über Bücher, die mir in irgendeiner Form gefallen haben oder auch einen, „den“ besonderen Eindruck hinterlassen haben. Seltener über welche, die nur mau waren – dies meist dann, wenn es ein Buch einer Serie ist. Dies ist vielleicht nicht die übliche Vorgehensweise, aber Rezensionen zu schreiben ist eine Aufgabe, die neben Zeit auch Energie kostet. Und diese ist mir viel zu schade, um sie an ein für mich „unbedeutendes“ Buch zu verschwenden.

3. Weiß dein Umfeld davon, dass du bloggst? Wenn ja, was sagen sie dazu? Wenn nein, warum nicht?

Nein, in meinem Umfeld weiß eigentlich niemand, dass ich blogge, es gibt aber auch nur wenige Freunde, die wirklich intensiv lesen. Ich mache zwar kein großes Geheimnis darum, gehe aber auch nicht damit hausieren. Ich hatte bisher auch nie das Gefühl, dass Buchblogs für mein Umfeld ein Thema wären, zumindest kam noch nie die Sprache darauf.

4. Nutzt du Social Media? Und wie kann man dir folgen?

Ich bin noch relativ neu dabei. Bei Facebook bin ich mit einer „Kopie“ meines Blogs, und stöbere selbst  fast ausschließlich im Bereich Bücher/Lesen. Bei Twitter bin ich erst ein paar Wochen und versuche mich noch reinzufinden. Was ich aber heute schon weiß ist, dass ich wohl nie der ganz große Zwitscherer vor dem Herrn werden werde. Aber ich finde es toll, andere Nutzer zu (ver-)folgen.

Wenn ihr mich finden wollt, dann gerne hier:

https://www.facebook.com/ElMaliest/

https://twitter.com/elma_liest

5. Gibt es etwas, was dich an der Bloggerwelt stört? Und was würdest du dir wünschen? (Trau dich und sei ehrlich)

Es gibt jetzt nicht wirklich etwas, was mich an den Bloggern, mit denen ich Kontakt habe, stört. Die Gay-Ecke ist so klein, dass man wunderbar miteinander auskommen kann, zumal die Lesegewohnheiten/-geschmäcker doch auch immer etwas unterschiedlich sind. Egal um was es ging, bisher war es ein schönes und unkompliziertes Miteinander und man freut sich, wenn man wieder mal einen neuen Gay-Blogger (gerne auch andere 😀) entdeckt.
Ich persönlich schaue auch gerne auf „buntsortierten“ Buchblogs vorbei, egal ob sie über „anspruchsvollere“ Literatur (sprich Klassiker u.ä.), Krimi- und Thriller oder sogenannte „Hetero-Romanzen“ schreiben. Ich finde es fantastisch, wieviel Mühe sich die meisten Blogger machen und bin hier völlig neidfrei 🙂.

Was ich mir wünschen würde, wären zum einen mehr Möglichkeiten, um zu zeigen, dass ich einen Blogartikel gelesen habe, wie z.B. ein „Gefällt mir – Button“, den es leider auf vielen Blogs nicht gibt. Mir fehlt bedauerlicherweise oft die Zeit, einen Kommentar zu hinterlassen, so dass ich still und heimlich wieder verschwinde. Ich selbst habe so einen Button und doch wird er von anderen nur sehr selten benutzt, was ich sehr schade finde, denn mir zeigt es einfach, dass ich Besuch hatte. Eigentlich wäre dann so ein „ich war da“-Button noch viel sinnvoller – fällt mir gerade so ein … *g*.
Bei vielen Besuchern, die ihn ge- und benutzt haben, schaue ich mittlerweile selbst regelmäßig vorbei, so dass sich auch mein Bloghorizont erweitert hat.
Bei war so ein „Like“ schon des Öfteren der erste Kontakt zu manch‘ wunderbaren „Buch- bzw. Blogreisen“.

6. Und was magst du an der Bloggerwelt?

Man lernt so viel Neues kennen :-).
Egal ob es um Reisen, Handarbeiten, Bücher oder ums Kochen geht. Egal für was, es hat irgendein Blogger bestimmt schon mal probiert, gesehen oder gelesen. Ich finde das klasse!

7. Liest du auch außerhalb deines eigenen „Blogbereiches“ oder liest du als z. B. Buchblogger nur Buchblogs?

Ich schaue gerne auf anderen Buchblogs vorbei, um zu sehen, was jeder einzelne Blogger gerade in Händen hat. Da waren schon Schätzchen dabei, über die ich so niemals „gestolpert“ wäre. Es erweitert meinen Horizont / Blick auf so vieles.
Wie oben schon erwähnt, schaue ich auch gerne bei Reisebloggern, diversen Strickblogs,  einigen Kochblogs (die tun nur meiner Figur nicht wirklich gut) und einigen besonderen Personen vorbei 🙂

8. Vernetzen ist wichtig. Hast du Lieblingsblogs? Zeig mal!

Ok, hier die Gayblogs, die ich sehr regelmäßig besuche:

Laberladen  |  Gaylesen  |  Mattys Schmöckerecke  |  Jules bunte Welt der Bücher  |  Sabrinas Welt der Bücher  |  Ulla liebt Bücher  |  Schnuffelchens Bücher und Co  |  Allerleihrauhs Lieblingsort  |  Like a Dream  |  und bis vor kurzem: The World of Big Eyes (der Blog ruht, ist aber auf jeden Fall immer noch einen Blick wert  |  Kristinas Bücherwelt  |  I love Gaybooks  |
Englischsprachig:  Gay Book Reviews  |  MM Good Book Reviews  |  Happy Ever After  |

Sicherlich gibt es hier noch mehr & ihr habt mich vielleicht auch schon mal besucht. Aber da war es dann wieder das „Like“-Problem. Ihr rutscht mir durch, weil ich nur sehe, dass mein Blog besucht wurde, aber ich weiß dann halt nicht von wem …

Allgemeine Buchblogs, die ich besuche:

Tobis Lesestunden  |  Notizhefte  |  Buchfresserchen  |  Marmor & Ton  |  Trallafittibooks  |

Und mein buntgemischtes „Sortiment“ 🙂

Seppolog  |  Schnippelboy  |  lifehag.com  |  VERStival   |  Asia at home – ihre Sauer-Scharf-Suppe ist wirklich einfach und ein Gedicht *g* |

So, jetzt habe ich mit Sicherheit den einen oder anderen Blog vergessen 🙁 – das tut mir dann echt leid. Aber vielleicht lerne ich ja jetzt noch ein paar interessante Blogs kennen, die meinen Horizont noch ein Stückchen erweitern 😀. Drum lasst ein „gefällt mir“ aka „ich war da“ da, damit ich euch finde 😀

Bis dahin,

El Ma