„Mr. & Mr. Auster“ (Auf den ersten Blick 3) – TJ Klune

Klappentext
Fortsetzung zu Die Queen und der Homo Jock King

Anlässlich der Vermählung von
Paul Auster und Vincent Taylor
Geben sich das glückliche Paar mit ihren Familien und Freunden die Ehre
Euch alle herzlich einzuladen

Paul Auster und Vince Taylor wollen keine große Feier. Sie wollen einfach nur heiraten. Ist das etwa zu viel verlangt?

Als der große Tag näher rückt, droht die Lage außer Kontrolle zu geraten. Wohlmeinende Freunde und eine Familie, die sich ständig einmischt, dazu noch eine Dragqueen mit ihren ganz eigenen Ideen darüber, wie man einen Junggesellenabschied gebührend feiert … Paul und Vince sind wahrlich nicht zu beneiden.

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Oh mein Gott, hätte mir nicht jemand im Vorfeld der Geschichte sagen können, dass man sie nicht zwingend in der Öffentlichkeit lesen sollte … 😉 Na ja, so einen wirklichen Vorwurf kann ich ja eigentlich niemand machen, denn wer die Bände 1 und 2 kennt, sollte schon wissen, was auf einen zukommen kann. Tja, da war es wieder „sollte“, „hätte“ ….  Meine Eier, ich stell‘ mich aber auch an …
Meint ihr? Sitzt ihr mal am Flughafen und prustet in der Wartehalle einfach mal so los 😂

Ok, ich also in Wartestellung auf dem Flughafen und mitten in der Geschichte von Mr. & Mr. Auster. Nur mal so am Rande, ich steh‘ nicht auf Hochzeiten. Na ja, halt nicht auf die im großen Stil und schon gar nicht auf die, bei denen man die Regie aus der Hand gibt. Ich weiß, ich bin da eine echte Spaßbremse 😉. Ihr dürft davon ausgehen, dass Paul mein vollstes Mitgefühl hatte und dennoch habe ich mich für ihn und Vince gefreut wie ein Schnitzel 😁.

Ich also ran an die Geschichte, mein Mitgefühl ganz nach oben gepackt (hätte ich das doch lieber mal mit den Taschentüchern gemacht …) und die Hochzeitsvorbereitungen der Familie und Freunde der beiden begleitet. Nun kennen ja die Leser der ersten beiden Bände ja schon Pauls Problem mit seinen „angeblich“ zu viel vorhandenen Pfunden – hier schlagen die weiblichen Gene Pauls durchaus durch – denn was zieht man an 😉.

„Immer, wenn ich Don Johnson sein will, sehe ich aus wie Kate Blanchett – Titten, blasse Haut und nicht ein einziges Härchen. Vielen Dank auch!
Position 1873

Welche Braut kann das nicht nachvollziehen? Dazu noch Familie Auster und Sandy aka Helena um einen rum, da soll man nicht wahnsinnig werden? Aber um alle zu beruhigen, Sandy wäre nicht Pauls bester Freund, wenn er nicht ausschließlich Pauls Wohl im Auge hätte.

Freut euch auf eine unterhaltsame Zeit, mit äußerst liebenswürdigen Protagonisten, Hochzeitsvorbereitungen, die Menschen in den Wahnsinn treiben können und einem Junggesellenabschied, der sich „von“ schreiben lässt. (Achtung, die nächsten grünen Zeilen sind nur für 18+ geeignet – ich wünsche euch viel Spaß mit eurem Kopfkino *g*)

„Wenn du mich auch in Zukunft noch an den Eiern lecken willst,
solltest du mich jetzt hochziehen, weil sie mir sonst abfallen.
Gottverdammte Scheiße aber auch, ich stecke hier fest.
Ernsthaft, Vince. Ich stecke fest!“

Position 2201

Nun denn, ich hoffe ich konnte euch ein bisschen „heiß“ auf diese Hochzeitsgeschichte machen, denn verdient haben es Paul & Vince auf jeden Fall.

MEINE große Frage am Ende der Geschichte ist: Wird Vince jemals erfahren, was oder wer Freddie Prince Junior ist???
Ich gehe zudem nach dem Ende von Band 3 jetzt einfach mal davon aus, dass wir noch nicht das letzte Mal von Paul, Vince, Sandy, Darren und Kori/Corey gehört haben.

Was mir persönlich an der Geschichte so gut gefallen hat war, dass bei allem Humor und vielen überspitzt dargestellten Szenen niemals die ernste Komponente hinter allem vergessen wurde (und das versteht TJ Klune meisterlich und vor allem unaufdringlich).

Ich liebe die Geschichten von TJ Klune und bedauere zutiefst, dass meine englischen „Lesekünste“ noch nicht für seine noch nicht übersetzten „ernsthaften“ Stories genügen 😢

Bis bald,

El Ma

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Eine etwas „andere“ Buchbesprechung „Die Queen und der Homo Jock King (Auf den ersten Blick 2)“ – TJ Klune

Die Queen

Klappentext
Fortsetzung zu „Sag mir, dass es wahr ist“

Glaubt ihr an Liebe auf den ersten Blick?
Sanford Stewart jedenfalls glaubt nicht daran. Um ehrlich zu sein, er glaubt an das genaue Gegenteil. Dank dem Homo Jock King. Es scheint, als hätte Darren Mayne nur ein Ziel im Leben – nämlich, Chaos in Sandys perfekt organisiertes Leben zu bringen, nur um ihn zu ärgern. Sandy verachtet ihn, und das wird sich auch niemals ändern.
Sagt er sich jedenfalls.
Erst als der Besitzer des Jack It – dem Club, in dem Sandy als Drag Queen Helena Handbasket auftritt – ihn verzweifelt um Hilfe bittet, erkennt Sandy, dass er seine wenig schmeichelhaften Gefühle für Darren vorläufig zurückstellen muss. Weil das Jack It geschlossen wird, wenn nicht jemand Andrew Taylor, den Bürgermeister von Tucson, davon überzeugen kann, den Mietvertrag zu verlängern.
Jemand wie Darren, der uneheliche Sohn des Bürgermeisters.
Der Plan ist absolut narrensicher: Darren verführen und ihn dazu überreden, sich bei seinem Vater für eine Verlängerung des Vertrags mit der Stadt einzusetzen.
Ganz einfach, oder?
Falsch.

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Ich oute mich jetzt mal als riesengroßer Fan von TJ Klune 🙂 (hat nach der Rezension des ersten Buches auch bestimmt noch keiner gemerkt 😉 ). Sollte es jemals ein Meet & Greet mit ihm geben, stehe ich in der ersten Reihe, springe auf und ab und schreie so laut „hier“, dass er gar nicht an mir vorbei kommt oder (und das ist viel wahrscheinlicher) stehe stumm da und flüstere nur voller Bewunderung „meine Eier… da ist er“ *g*.
Tja, und schon sind wir im Thema. Beim ersten Band „Sag mir, dass es wahr ist“ hatte ich fast Entzugserscheinungen, als das Buch zu Ende war und ich erstmal ohne Paul, Vince und Sandy aka Helena weiterleben musste. Als ich dann mitbekommen habe, dass es einen zweiten Teil gibt und davon zeitnah eine Übersetzung angedacht ist, hätte man mir das debile Grinsen fast aus dem Gesicht schneiden müssen. Ja, und jetzt war es endlich so weit, das Buch ist da und schwups auch gelesen… (selbstverständlich gab es vorher ein re-reading von Buch 1) in einem Aufwasch… fast ohne Nachtruhe… und?  Ich grinse schon wieder :-), denn es war einfach wieder ein wunderbares Leseerlebnis und das Beste: TJ Klune plant wohl einen 3. Teil *tanzendumdenTischhüpfe*.

Kindisch? nein, nicht wirklich. Ich bin bei (und nach) TJ Klunes Büchern einfach immer total aufgedreht, kann grinsend vor dem Reader sitzen, aus vollem Herzen vor mich hin kichern, möchte die Protagonisten am liebsten adoptieren und/oder mich einfach ins Wohnzimmer von Nana setzen und mittendrin statt nur dabei sein.

Aber nun zur Geschichte selbst. Auch hier ist der Klappentext sehr aussagekräftig, so dass man zur Handlung nicht mehr viel sagen muss. Man lernt im zweiten Band Sandy ein ganzes Stück weit besser kennen. Manchmal wollte ich ihn einfach schütteln, weil er sich so sehr selbst im Weg steht. Es macht Spaß zu beobachten wie er mit Darren umgeht und was den Unterschied ausmacht, wenn Helena die Bühne betritt. Noch interessanter wird es, wenn Helena aufmüpfig wird und des Öfteren auch in Sandys „normalem“ Leben durchspitzt. Aber auch Darren lässt einen hinter die coole Fassade sehen und nimmt von Kapitel zu Kapitel ein immer größeres Stückchen im Leben rund um Paul und dessen Familie (und in Sandys Herz – auch wenn dieser dies nie zugeben würde… oder?) ein. Man mag es kaum glauben, aber Darren ist ein wundervoller Mensch mit einem großen Herzen, das nur für eine/einen schlägt und das seit…

Sandy aka Helena war immer der Meinung, dass es für ihn/sie keinen passenden Mann geben kann, denn entweder mögen sie den stillen, zurückhaltenden Sandy über den man „verfügen“ kann (wenn die wüssten 😉 ) oder aber sie finden die extrovertierte und oftmals bissige Helena gut. Es kann für ihn/sie gar keinen Typen geben, der das Gesamtpaket akzeptiert oder gar lieben kann. Trotz der Freunde, Pauls Familie und den vielen Helena-Fans ist Sandy eigentlich ein einsamer junger Mann. Doch dann tritt Darren (wieder) in sein Leben und stellt es ganz langsam auf den Kopf. Darren selbst ist der König der Homo Jocks und doch ganz anders, als man ihn sich auf den ersten Blick hin vorstellt. Aber Könige haben einfach anders zu sein, wenn sie ihre Königin aka ihren Prinzen erobern wollen. Denn angepasst kann jeder :-). Und Darren weiß:

Bei vielen Menschen lächelt nur mein Gesicht. Bei dir lächelt mein Herz …
                                                                                                    Verfasser unbekannt

Man muss den Stil von TJ Klune mögen. Er ist oft überdreht, sprunghaft und auch frech. Schon auf den ersten Seiten hatte ich Tränen in den Augen – vor Lachen. Er schafft es meiner Meinung nach trotz dieser „anderen“ Schreibe, seinen Protagonisten wirklich Charakter zu geben und den Leser komplett mitzunehmen. Ich habe mit gelacht (und das herzhaft), mitgelitten und zum Schluss mit einem Lächeln im Gesicht erleichtert aufgeschnauft und zeitgleich war ich wirklich traurig, dass das Buch zu Ende war :-(.

Wer also auf einen etwas anderen Autor und einen abgefahrenen, unorthodoxen Schreibstil steht, dem lege ich sowohl „Sag mir, dass es wahr ist“ als auch „Die Queen und der Homo Jock King“ wärmstens ans Herz. Auf der vorhandenen „Herzchen-Skala (1-5)“ bekommen Sandy/Helena und Darren eine glatte 10, sowohl in der A- als auch in der B-Note 🙂 und eine volle Kaufempfehlung.

Wer ein bisschen mehr über Sandy und Darren erfahren will, kann gerne bei Mathilda Grace auf Goodreads & bei Gaylesen vorbeischauen. Sollte ich noch weitere Blogbeiträge finden, trage ich sie gerne für Euch nach. Ach ja, eine mir bekannte FB-Nutzerin empfiehlt, dieses Buch bei Inkontinenz, während der Nahrungs- und Getränkeaufnahme und an öffentlichen, gut besuchten Orten besser nur dann zu lesen, wenn man mit den Konsequenzen leben kann.

In diesem Sinne…

Bye airson nis

El Ma

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 3382 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 586 Seiten
Verlag: Dreamspinner Press; Auflage: 1 (26. Juli 2016)
Preis:   € 5,14    (Kauf = klick aufs Bild)

„Sag mir, dass es wahr ist“ – TJ Klune

Sag mir, dass es wahr ist

Klappentext
Paul Auster jedenfalls glaubt nicht daran. Er glaubt überhaupt nicht viel. Er ist dreißig Jahre alt, hat leichtes Übergewicht, und seine bemerkenswertesten Eigenschaften sind sein bissiger Humor und die bildhaften Zitate, mit denen er das Leben um ihn herum kommentiert. Seine besten Freunde sind ein zweibeiniger Hund namens Wheels und eine halbschizophrene Dragqueen namens Helena Handbasket. Er hat einen Bürojob ohne Aufstiegschancen, und wenn der homophobe Papagei seiner Großmutter ihn noch ein einziges Mal beleidigt, dreht er dem Biest den Hals um.

Dann betritt Vince Taylor die Szene.

Vince ist alles das, was Paul nicht ist: Sexy, selbstbewusst, und dümmer als das sprichwörtliche Bohnenstroh. Aus unerfindlichen Gründen ist Vince hinter Paul her. Wahrscheinlich will er ihn nur vorführen, denn dass ein Mann wie Vince tatsächlich an jemandem wie Paul interessiert ist, glaubt doch kein Mensch.

Aber als Paul Vince mit dem Auto anfährt – vollkommen unbeabsichtigt, mehr als fahrlässiger Totschlag wäre es nicht gewesen – lernt er, Vince in einem neuen Licht zu sehen. Nichts kann ihn davon abhalten, an Vince zu glauben. Nichts, außer ihm selbst. Und das ist ein nahezu unüberwindliches Hindernis für Paul. Dann wird Vince’ Familie von einem Schicksalsschlag getroffen. Paul muss seine vorgefasste Meinung über sich selbst aufgeben und über seinen eigenen Schatten springen, um an der Seite des Mannes zu stehen, der ihn für perfekt hält, so wie er ist.

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Da ich das Buch das erste Mal weit vor Entstehung meines Blogs gelesen habe und es schon damals in die Kategorie „absolutes Lesehighlight“ geschoben hatte, habe ich mich sehr auf  das Re-reading gefreut. Wenn ich einen Autor nennen müsste, der absolut meinen Sinn für Humor (schwarz und manchmal auch schmutzig 😉 ) trifft und der mit überspitzt dargestellten Charakteren und Sarkasmus umgehen kann, dann ist das für mich TJ Klune. Seine Bücher werden nicht jedem gefallen, da er einen wirklich „anderen“ Schreibstil hat, als viele andere Gay-Autoren. Ich persönlich liebe ihn sehr 🙂
Seine Darstellung von Paul Auster ist einfach wunderbar und ich konnte mich so ein ums andere Mal selbst darin erkennen. Dadurch, dass die Geschichte aus Pauls Sicht erzählt wird, ist man sofort mittendrin im Geschehen, was mir persönlich sehr gefallen hat.
Ohne spoilern zu wollen, habe ich bei der Bezahlszene im Fahrradladen so laut glucksen müssen, dass mich einige Mitmenschen sehr verwundert angesehen haben (man liest so etwas ja auch nicht in öffentlichen Räumen *g*). Aber auch eine durchaus mögliche Eröffnung des „Sock ‚N Cock“ war etwas, was mich schallend hat lachen lassen. Paul ist einfach ein Tollpatsch. Er spricht, bevor sein Hirn die Chance hat die (vorsortierte und durchgespielte) Rede an das Sprachzentrum weiterzugeben. Dies ist manchmal extrem und mehr als peinlich, macht ihn jedoch sehr liebenswert.
Doch dann gibt es auch Passagen um und über Paul, aber auch um Vince, die einem die Tränen in die Augen steigen lassen und man die beiden Männer am liebsten in die Arme schließen und ihnen sagen möchte, dass alles gut wird.
Vince ist ein wunderbarer Mensch, der Paul ohne wenn und aber von Beginn an mag, sich in ihn verliebt und an das große Happy End glaubt. Ja, er ist nicht die hellste Kerze im Baum, aber die fehlende Intelligenz macht er durch so viel Herzenswärme wieder gut, so dass man das bisschen, dass ihm fehlt, wirklich vernachlässigen kann (mit Ausnahme der peinlichen Situationen, in die er Paul manchmal manövriert 😉 ). Die beiden sind wie Yin und Yang, passen zusammen wie Eier in den Becher und sie ergänzen und verstehen sich in so vielen Kleinigkeiten, dass man sich wünscht selbst mal so viel Glück im Leben zu haben und DEN einen Menschen zu finden. Wie würde Paul jetzt sagen: „Meine Eier… es passt einfach :-)“ und das ist wahr!

Es gibt rund um Paul ja noch den homophonen Papagei, der Wörter beherrscht, für die man ihm eigentlich den Schnabel mit Seife auswaschen müsste, eine Oma, die ihren Enkel liebt und ihn besser versteht, als er es selbst wahrhaben will. Dazu noch Pauls Eltern, die doch einen Ticken anders sind, als andere Eltern und es gibt Sandy – über ihn müsst ihr aber selbst die interessanten Details nachlesen. Ach ja und Wheels gibt es ja auch noch *g*, sein Hund, der niemanden neben Paul akzeptiert, außer…

Wie soll ich das Buch noch beschreiben? Lest den Klappentext – ich habe selten einen gelesen, der die Geschichte besser auf den Punkt bringt und aufzeigt, was „Sache“ ist.
Ich hoffe doch, dass man ein bisschen aus meinen vorangegangenen Zeilen lesen kann, wie gut mir die Geschichte rund um Paul und Vince gefällt und dass sie auf meiner Liste der TOP-Bücher gaaaaanz weit oben steht.
Mittlerweile gibt es einen  2. Band (derzeit noch „nur“ auf Englisch, auf eine deutsche Übersetzung wird hier händeringend gewartet…) und ich freue mich ganz besonders darüber, dass damit jetzt auch Sandy seine eigene Geschichte bekommt :-).

Und wieder einmal hat ein Buch einen Satz, den ich einfach so für mich festhalten möchte:

„Manchmal musst du deinen Verstand einfach ausschalten und nur auf dein Herz hören.
Dann erkennst du, was wirklich wahr ist.“

Auf einer Scala von 1-10 ist dieses Buch für mich eine glatte 12 (ähnlich wie Vince für Paul), da ich aber nur 5 💜 zur Verfügung habe, müssen diese einfach reichen.

Fàilte

El Ma

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1113 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 414 Seiten
Verlag: Dreamspinner Press (20. Januar 2015)
Preis:   € 5,90  (Kauf = klick aufs Bild)